The Mystic Falls Mysteries ist ein Vampire Diaries RPG für alle Fans der Serie.
 
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 Versteckte Blockhütte im Wald

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Ashton Sykes

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BeitragThema: Re: Versteckte Blockhütte im Wald   Di Mai 17, 2011 12:50 pm

"Was hast du dagegen, wenn ich ihr Vampirblut einflösen würde?" fragte ich, doch ich bekam nicht wirklich eine Antwort. Ich sah zu Marissa. Ich hatte Katherines Pläne durchkreuzt, ob ich es wollte, oder nicht. Sie wollte mich Leiden sehen, aber das gelang ihr nicht. Was auch immer sie nun schon wieder vorhatte, war schwachsinn. Ich sollte mich darum kümmern, das sie überlebte? Selbst das war kein Problem. Aber was erhoffte sie sich dadurch? Das ich mich mit ihr anfreunden würde? Herr im Himmel, ich war nun schon seit über 150 Jahren einzelkämpfer, nur wegen so einer Hexe würde ich das sicher nicht aufgeben. Langsam hatte ich keine Lust mehr auf Katherines Spielchen. Es wurde mir schlichtweg zu blöd... Ich überlegte, ob ich nicht einfach wirklich aus der Stadt verschwinden sollte. Es war sowieso zufall, das ich hier war.

Ich hob Marissa auf und legte sie auf die Coutch. Ich stellte das Wasser auf den kleinen Tisch, der den Kampf überlebt hatte, und dachte weiter nach. Ich sah aus dem Fenster. Kurz kam mir der Gedanke, Katherine wirklich den Plan zu vermiesen, indem ich einfach mein Leben opferte. So hätte der Tot vielleicht sogar einen Sinn, jedoch war mir klar, das Katherine dann wieder einen Plan schmieden würde..
Doch ein gegenplan wäre vielleicht auch nicht schlecht.. Klar war sie stärker als ich oder irgendwer anders, aber wir hatten da vielleicht doch unsere Vorteile. Marissa war ziemlich mächtig und sie war nicht die einzige Hexe, die ich auf meine Seite schlagen könnte. Da wäre noch Shariella. Nicht zu vergessen das Hayden mit Anna befreundet war, die nebenbei bemerkt älter war als Katherine...

Ich seufzte und lehnte mich zurück. Diese ganzen Pläne hatten einfach keinen Sinn. Es war auswegslos. Es NERVTE einfach unheimlich, das Katherine tun und lassen konnte, was sie wollte. Ich zückte mein Handy und tippte eine SMS an Hayley und Hayden. 'Shoen steckt mit Katherine unter einer Decke. Ich weiß nicht, was Kath als nächstes vorhat, es scheint aber so als hätte ich ihren Plan durchkreuzt. Sie wollte Marissa tot sehen und dabei zusehn, wie es mich auch fertig macht. Sie hätten nicht damit gerechnet, das ich sie ohne zu zögern umgebracht hätte. Also soll Marissa nun doch leben. Außerdem scheint es, als hätte Katherine einen Plan B. Wie immer hat sie sich diesen einfach aus dem Ärmel geschüttelt. Leute, seit bitte vorsichtig.'
Ich schickte die SMS ab und sah zu Marissa. Es schien ihr wirklich schlecht zu gehen. Das war mir eigendlich egal, wenn ich jetzt nicht darauf achten müsste, das sie überlebt.
Ich zuckte mit den Schultern. Selbst wenn nicht, dann würde ich eben drauf gehn. Wenigstens könnte ihr so nicht einfallen, Hayden oder Hayley mit ins Spiel zu bringen..
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Marissa Alice Jackson

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BeitragThema: Re: Versteckte Blockhütte im Wald   Mi Mai 18, 2011 2:01 am

Ich konnte nicht einschätzen wie lange ich bewusstlos gewesen war, als ich wieder zu Sinnen kam. Ich versuchte mit einem Auge zu blinzeln und bemerkte, dass ich im Schatten lag. Seitlich auf der Couch...lag ich nicht eben noch auf dem Boden?
Es war ruhig, schon fast zu ruhig für meine Verhältnisse, jedenfalls hörte ich nur meinen eigenen Herzschlag, der nun wieder an Schnelligkeit gewann. Mein ganzer Körper schmerze und ich musste ziemlich flach atmen, damit meine schmerzende Rippe mir nicht allzugroße Schwierigkeiten bereitete. Ebenfalls entschied ich mich dazu, mich auf den Rücken zu drehen, mit dem Kopf auf der Lehne, doch dieses Verfangen stellte sich als schwieriger heraus, als ich es erwartet hatte. Mit einem Keuchen hiefte ich mich also in eine bequemere Position auf die Couch, wobei ich jetzt in einem Wasserbett hätte liegen können, und mir trotzdem noch alles wehgetan hätte. Ich musste schrecklich aussehen. Ich merkte wie langsam aber sicher meine linke Wange ziemlich anschwoll, meine rechte Hand konnte ich nicht bewegen, und wenn dann war mir ziemlich nach Schreien zumute. Warum? Weil dieser Mistkerl mir auch noch das Handgelenk gebrochen hatte! Das Blut an meinem Hals fing langsam aber sicher an zu trocken, und ich bemerkte erst jetzt wie ich zitterte. Ich wollte nicht zittern! Das war alles halb so schlimm! Jedenfalls redete ich mir das ein. In Wahrheit kämpfte ich die ganze Zeit über darum, bei Bewusstsein zu bleiben und einen klaren Kopf zu bewahren. Apropos Kopf.
Ich erinnerte mich wieder an den Aufprall gegen die Wand von eben und prompt entfuhr mir ein schmerzhaftes Stöhnen. Ich hatte nur ein wenig meinen Kopf bewegt, da bemerkte ich auch schon wieder wie mir eine warme Flüssigkeit am Nacken herunterlief. Vielleicht hatte ich eine Platzwunde oder etwas ähnliches. Nachgucken konnte ich nun allerdings nicht, denn mich zu bewegen war grad nicht besonders meine Stärke.

Dann wagte ich einen ersten Blick und öffnete die Augen. Gegen meine Erwartungen war ich doch nicht allein. Neben meinen angezogenen Beinen saß Ashton, hatte einen Arm lässig auf die Lehne des Sofas gestützt und schaute mich an. Ich schloss wieder die Augen. Er war jetzt wirklich der letzte den ich sehen wollte. Wieso hatte er mich nicht getötet und alles zuende gebracht? Jedenfalls wäre mir das lieber gewesen, als jetzt so hilflos und voller Blut vor ihm auf der Couch zu liegen. Ich fühlte mich wie auf dem Präsentierteller und hätte mich am liebsten in Luft aufgelöst. Meinem Gesichtsausdruck nach zu urteilen, musste ich mich ganz schön zusammenreißen. Und das tat ich auch! Ich gönnte es ihm nicht mich so leiden zu sehen, das wäre das letzte gewesen! Am liebsten hätte ich jetzt geschrien vor Schmerzen, aber ich biss mir auf die Lippe und stöhnte bloß ab und zu leise auf.

Ich drehte mein mit Blut verschmiertes Gesicht zur Lehne der Couch um dem Blick Ashtons etwas auszuweichen. Er starrte mich immernoch mit diesem nachdenklichen Gesicht an und gönnte mir keine Sekunde Pause davon. Nicht sonderlich zu meinem Wohlbefinden lag auch eine meiner Hände auf meinem Bauch, diese zitterte immernoch wie Espenlaub und wollte damit einfach nicht aufhören. Was die andere tat konnte ich gerade nicht beurteilen, jedenfalls war sie gebrochen.
Meine Haare, welche auf der linken Seite meines Halses bis zum unteren Brustansatz herunterhingen, waren fast vollends nass, und das Blut hatte auch mein schönes, neues weißes Top nicht verschohnt. Doch das war jetzt nebensächlich. Unwillkürlich musste ich husten und bekam dabei wieder meinen rampunierten Körper zu spühren. Vor Schmerz zog ich meine Beine wieder nah an den Körper und krampfte zusammen. Mein schmerzverzerrtes Gesicht lag immernoch an der Lehne des Sofas und war von meiner schwarzen Mähne umrahmt. Ich muss blasser ausgesehen haben, als je zuvor. Wie eine Leiche, doch nun war ich davon ja auch nicht mehr so weit entfehrnt. So fühlte ich mich immerhin.

"Hör auf mich so anzustarren.", giftete ich Ashton an und unterdrückte einen Schrei als mein Kopf wieder anfing zu hämmern. Er sollte verdammt nochmal damit aufhören! Schließlich war er es gewesen, der mich so zugerichtet hatte! Da musste er sich jetzt auch nict mehr an seinem Meisterwerk ergötzen, oder mit mir Mitldeid haben. Er sollte einfach verschwinden, weg vn mir und mich für immer in Ruhe lassen. Gekonnt ignorierte ich den Schmerz in meinem Herzen, den Verlust eines Freundes, vielleicht sogar einer Liebe, denn Schmerzen hatte ich gerade ja genug. Die Wut gewann einfach die Oberhand in dieser Situation, wodurch mir eine kleine Träne die Wange herunterlief. Ich hoffte voller Inbrunst, dass Ashton sie nicht gesehen hatte. Er hatte es nicht verdient mich leiden zu sehen...
"Hör auf mich anzustarren!", wisperte ich nochmals. Zu mehr als Flüstern war ich momentan nicht in der Lage. Ich öffnete nochmals kurz die Augen und sah mit SChreck Ashton entgegen, welcher sich langsam zu mir herunterbeugte. Ich kniff die Augen zusammen und machte mich auf`s schlimmste gefasst. Was hatte er vor?
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Ashton Sykes

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BeitragThema: Re: Versteckte Blockhütte im Wald   Mi Mai 18, 2011 4:46 am

Ich sah Marissa weiter an. Die ganze Zeit über, seit ich wach war. Ich überlegte ständig.. Ich wusste einfach nicht, was Katherine vor hatte. Ich konnte es nur erahnen.
Ich betrachtete Marissa und überlegte, ob ich gerade Mitleid mit ihr haben sollte, oder einfach nur den Anblick geniesen sollte. Irgendwie fühlte ich beides.. Gefallen und Mitleid... Krank, ja, aber war nunmal so.

Ich beugte mich etwas zu ihr vor, nachdem sie zum zweiten mal gemeint hatte ich solle aufhören sie anzustarren. Ich strich ihr die Träne vom Gesicht. Warum? Keine Ahnung. Sie störte irgendwie meine Optik. Dann lehnte ich mich wieder so hin, wie ich vorher war. Ich musterte sie nochmals. Sie hatte schmerzen, unheimliche sogar, jedoch konnte mir das egal sein. Ich spührte es ja nicht. Mein Handy klingelte und ich hob ab. Hayley.

"Guten Tag Cousinchen." begrüßte ich sie fröhlicher, als sie wohl erwartet hätte.
"Hey. Was ist passiert? Wo steckst du?" fragte sie.
"Ich bin im Wald in ner Blockhütte." Ich sah mich um.
"Es ist .. so einiges passiert." Mein Blick viel zu Marissa. "Kath und Shoen wollten erst, das ich Marissa leidend umbringe. Anscheinend hat es ihnen nicht gefallen das es mir egal war, ob sie stirbt oder nicht." Ich zuckte mit den Schultern. "Jetzt soll ich dafür sorgen, das es ihr wieder gut geht. Weiß Gott, was die Frau will." sagte ich eigentlich relativ locker, aber Hayley konnte sich schon denken, das ich die Situation nicht sonderlich amüsant fand. Es nervte!! Auch Hayley schwieg. Schien auch sie fand gerade keine Lösung auf mein Problem.
"Ich meld mich bald wieder." sagte sie nur knapp und legte auf. Ich sah auf den Display, dann zu Marissa.

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BeitragThema: Re: Versteckte Blockhütte im Wald   Mi Mai 18, 2011 5:48 am

Okay. Ich hätte mit ja mit allem gerechnet, aber NICHT DAMIT! Als Ashtons kalte hand meine rampunierte Wange berührte und die Träne wegstrich zuckte ich einmal heftig zusammen. Ich verstand ihn nicht. Ich verstand nicht wieso und warum ich hier war, es war mal wieder viel zu viel für ein kleines Mädchen um so viel aufeinmal zu verarbeiten. Jeder normale Mensch wäre dabei wohl verrückt geworden.
Ich hatte die Augen aus Angst er würde sich wieder an mir vergreifen wollen wieder geschlossen und hörte plötzlich wie er...telefonierte? Er sprach die Person am Telefon mit Cousinchen an, also musste Hayley am anderen Ende der Leitung sein.
Ich öffnete wieder die Augen und sah Ashton gerade auflegen.
Wieder fing der Vampir an mich wie ein Häufchen Elend anzuschauen, jedenfalls bildete ich mir das gerade ein. Ich sagte nichts zu ihm, ich wollte auch nicht, bzw hätte es mich noch ziemlich angestrengt. Ich wollte weg hier, und wenn ich mich nur irgendwo verstecken könnte, hier im raum. Ich wollte ihn nicht anschauen, wollte mich, dass er mich so sieht.
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BeitragThema: Re: Versteckte Blockhütte im Wald   Mi Mai 18, 2011 6:04 am

Marissa schien bewegungslos dazuliegen. Immernoch hatte ich das Gefühl, das Katherine in der Nähe war. Naja, sie wusste nun warscheinlich das Hayley und Hayden davon wussten. Aber das konnte ihr schließlich egal sein, denn die beiden konnten eh nichts gegen sie ausrichten. Ich seufzte und sah zu Marissa. "Ich hätte dich am liebsten umgebracht.." murmelte ich ehrlich. "Deine scheiß Visionen kannst du dir sonst wohin stecken." meinte ich. Ich blickte aus dem Fenster. Ich wusste nicht genau, ob ich Marissa mochte, oder ob sie mir egal war. Hm.. vielleicht war sie ja beides? Mögen und etwas bedeuten sind schließlich zweierlei Paar Stiefel. Ich sah zu ihr. "Weist du, eigendlich find ich dich ja ganz okay." Ich legte meinen Kopf etwas schief. Meine Mine blieb durchgehend unverändert - einfach nur nachdenklich. "Ernsthaft, du bist eigendlich recht interessant, aber du hast ja gesehen warum ich so gehandelt hab. Es geht hierbei nicht darum, ob ich dich Leiden kann oder nicht, sondern einfach darum, das mir mein Leben wichtiger ist als deins. Genauso ist es schließlich andersrum, sonst hättest du dich nicht gewehrt." stellte ich fest. "Katherines Regeln zu missachten ist ein fataler fehler, und wenn ich dafür eine Person mehr auf dem Gewissen habe, halte ich sie lieber ein." Ich sah wieder aus dem Fenster. Sie wusste das ich recht hatte und sie wusste wohl auch, das sie genauso gehandelt hätte / hatt, wie ich. Sie konnte es mir also nicht verübeln .. Wenn sie es doch tat, dann nur weil sie nicht zugeben wollte das ich recht hatte.
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BeitragThema: Re: Versteckte Blockhütte im Wald   Mi Mai 18, 2011 6:09 am

"Du hast da was falsch verstanden, Ashton.", sagte ich leise und schloss wieder die Augen. "Ich habe mich gewehrt um DICh davon abzuhalten MICH zu töten. ICh wollte dich zu keinem Zeitpunkt ins Jenseits befördern.", ich lächelte leicht. Dabei bemerkte ich wieder die angeschwollene Wange und beschloss nach kurzer Zeit das Lächeln lieber zu unterlassen.

Meine Beine sackten leicht nach unten, und ich fühlte wie einer meiner Füße Ashtons Hose strich. Ich handelte ohne zu überlegen, aus reinem Überlebensinstinkt, und wollte von der Couch springen, jedoch beschloss mein Kreiflauf mich auf halben Wege zu verlassen und sorgte dafür, dass ich wie eine betrunkene von der Couch plumpste und drohte mal wieder mit dem Kopf vorweg auf dem Boden zu laden.
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BeitragThema: Re: Versteckte Blockhütte im Wald   Mi Mai 18, 2011 6:13 am

Ich fing Marissa auf, als sie fiel und legte sie wieder aufs Sofa. "Ich hätte nie aufgehört, wenn Katherine nicht gesagt hätte ich solle aufhören. Früher oder später hättest du mich töten müssen, wenn ich nicht schneller gewesen wäre. Und du hättest es getan.." sagte ich und setzte mich wieder auf meinen Ursprünglichen Platz. "Du bist zu gutmütig mit Vampiren wie mir." sagte ich. "Deine Versuche mich zur 'Besinnung' zu bringen, die ich nichtmal verloren hatte, sind gescheitert und werden das auch in Zukunft." Ich sah zu ihr. "Solltest tatsächlich du es sein, der hier Lebend wieder rausläuft - oder sogar wir beide, dann solltest du eindeutig angriffslustiger gegenüber manchen Vampiren werden." Es war ein guter Rat - für mich vielleicht Fatal, aber dennoch die Wahrheit.
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BeitragThema: Re: Versteckte Blockhütte im Wald   Mi Mai 18, 2011 6:29 am

"Ashton....", sagte ich nochmal. "Du kannst ja denken und sagen was du willst, aber ich hätte dich nicht getötet. Ich wollte dir anfangs ja noch nichtmals weh tun.", ich redete zwar leise, aber wenn Ashton meinen Herzschlag hören konnte, dann würde er auch das hören.
Hätt ich es rechtzeitig gekonnt, hätte ich mich natürlich auch selbst aufgefangen, nur momentan war ich recht froh darüber, dass Ashton das übernahm.
Anfangs zumindest, denn es war zwar nett das er mich auffing, aber doch nicht so!
Ich keuchte auf als der Vampir mich berührte. Verdammt meine Rippe! Er dachte anscheinend gar nicht daran, dass meine Verletzungen nicht so schnell hielten wie die seinen. Auch als er mich zurück auf die Couch legte stöhnte ich laut auf.
"Vorsicht scheint dir nicht in die Wiege gelegt worden zu sein, Beißerchen...", stellte ich fest und musste plötzlich wieder anfangen zu husten. Ich versuchte mich aufzurichten, aber irgendwie wollte das nicht so richtig klappen. Ich war einfach noch zu schwach dazu. Und du Rechnung für meine Anstrengungen bekam ich dann auch prompt. Das glorreiche dritte mal für heute verabschiedete sich das Bewusstsein von mir.
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BeitragThema: Re: Versteckte Blockhütte im Wald   Mi Mai 18, 2011 6:37 am

"Ich war noch nie vorsichtig." sagte ich ehrlich. Sie hustete - autsch.. das musste wohl weh tun. Dann verlor sie abermals das Bewusstsein. 'Super..' dachte ich sarkastisch. Ich ließ sie liegen. Ich blickte auf die Uhr. Die Schule müsste bald zuende sein, also würde Shoen sicher bald wieder auftauchen. Ob Katherine dann auch wieder kommen würde? ..
Ich sah erneut zu Marissa. "Du wohnst in der falschen Stadt." sagte ich leise. Nirgendwo war es so ansträngend, wie in Mystic Falls.. "Armes Ding.." stellte ich fest und sah wieder aus dem Fenster.
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BeitragThema: Re: Versteckte Blockhütte im Wald   Mi Mai 18, 2011 7:18 am

Ich öffnete wieder meine Augen und beobachtete Ashton eine Weile wie er am Fenster stand und hinaussah. "Ashton..? Könnetst du mal kurz kommen?", fragte ich dann nach einer Weile. Dieser machte sich natürlich sofort auf den Weg zu mir und blieb einen guten Meter von mir entfehrnt stehen. Ich wusste, dass das, was ich nun vor hatte mich das Leben kosten könnte, aber entweder war ich total benebelt und mein Hirn hatte etwas vom Kampf mit Ashton abbekommen, oder ich wusste warum ich nun tat, was ich tat.
Ich rollte mit den Augen. "Unter komm mal bitte, verstehe ich nicht einen Meter Abstand, Großer", fügte ich gewohnt tritzend hinzu. Ashton kniete sich vor mich hin und schaute mich erwartunghsvoll an. Ich nahm meine gesunde Hand und legte sie an seine Wange. Ich zog seinen Kopf nah zu mir heran und schaute ihn in die Augen während meine Stirn die seine berührte. "Tut mir leid, wenn dir das jetzt gegen den Strich geht, Dracula. Aber irgendwie habe ich grade das Bedürfnis dazu.",ich küsste ihn. Das hatte ich schonmal getan, nur lag ich nicht blutverschmiert auf einer Couch, und er kniete vor mir.
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Shoen Night

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BeitragThema: Re: Versteckte Blockhütte im Wald   Mi Mai 18, 2011 7:36 am

Von: Mystic Falls Highschool/ SportPlatz

Den ganzen Weg zur der kleinen Hütte zerbrach ich mir den Kopf über Hayleys Angebot. Sie hatte teilweise recht. Katherine und ich würden nur solange zusammn arbeiten, wie wir beide nutzen voneinander ziehen konnten. Aber Hayley wusste wahrscheinlich, dass wenn ich mich nicht gegen Katherine wandte, sie es nie schaffen würden, Ashon aus der Hütte zu holen. Geschweige von den ganzen Flüchen, die Katherine auf die Hütte legen gelassen hat von ihrem Hexer Freund.
Irgendwo im Wald blieb ich stehen und sah auf das Display meines Handy. Immernoch keine Antwort von Katherine. Was treibt sie denn nur?
Ich lief wieder weiter und als ich an der Hütte ankam, setzte ich wieder eine kalte Maske auf. Katherine brauchte nicht zu wissen, dass ich ihr nicht voll und ganz, sondern nur bis zu einem gewissen Grad traute.
"Katherine", sagte ich zur ihr als Begüßung. "Kann es sein, dass du vegessen hast, mir etwas zu erzählen?", fragte ich sie mit so leiser Stimms, dass Ashton in der Hütte uns nie gehört haben konnte.
Gelassen lehnte ich mich gegen einen Baum und wartete auf ihre Antwort.


Zuletzt von Shoen Night am Mi Mai 18, 2011 7:52 am bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Versteckte Blockhütte im Wald   Mi Mai 18, 2011 7:46 am

Ich kam näher zu Marissa, warum? Weil sie irgendwas vorhatte, jedoch wäre ich nie darauf gekommen, was sie vorhaben könnte. Sie küsste mich. Okay, nun war ich verwirrt. Nachdem sie ihre Lippen von meinen gelöst hatte, sah ich sie sichtlich verwirrt an. "Was war dass denn?" fragte ich nach. Schien als wäre sie wirklcih einmal zu oft auf den Kopf gefallen. Ich stand wieder auf und schüttelte den Kopf. Naiv war sie ja auf alle Fälle. Irgendwie süß, aber doch sehr naiv! Ich spürte etwas, wir waren eindeutig nichtmehr allein. Warscheinlich Shoen..
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BeitragThema: Re: Versteckte Blockhütte im Wald   Do Mai 19, 2011 8:57 am

"ich weiß nicht. Ich hoffe das wird nicht zur Gewohnheit." , gab ich Ashton zu verstehen während ich wieder versuchte mich zurück und möglichst bequem auf die Couch zu legen. Ich beobachtete wehrlos Blick wie dieser für kurze Zeit ausdruckslos wurde. Was tat er? " was ist los Graf Zahl?" , selbst jetzt musste ich ihn wieder ärgern es war einfach immer wieder köstlich seinen leicht amüsierten Gesichtsausdruck zu sehen, auch wenn ich eben noch einen ganz anderen Ausdruck in seinem Gesicht zu sehen bekam. Ich würde ihm so gerne sagen wie sehr ich ihn hasste,diesen Vampir, und genauso gern würd ich ihm sagen wie viel ich für ihn empfand,doch das konnte ich nicht. Es wollte einfach nicht über meine Lippen gehen... Aber vielleicht lag es auch einfach daran, dass er mich so zugerichtet hatte wie ich nun hier lag.
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BeitragThema: Re: Versteckte Blockhütte im Wald   Do Mai 19, 2011 9:01 am

"Wir sind nichtmehr allein." stellte ich fest und sah dann zu Marissa. "Ich glaube, unsre zwei neuen Freunde sind wieder da." Ich lehnte mich zurück auf die Coutch. Ich blickte auf die Tür. 'Wielang die zwei da draußen noch rumstehn?' überlegte ich. Das ganze Spiel regte mich langsam auf. Katherine sollte einfach sagen was sie wollte und ich würde tun, was sie wollte. Natürlich nur, wenn das ganze Spiel dann vorbei wäre. Ich spührte Marissas Blicke auf mir, jedoch war mir das gerade völlig egal. Ich wollte gerade einfach nur, das die zwei Flittchen den Raum betraten und diesem Spiel endlich ein Ende setzten.
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BeitragThema: Re: Versteckte Blockhütte im Wald   Do Mai 19, 2011 9:11 am

ADHGB schien zunächst gar nicht auf meine Betitelungen ihm gegenüber Einzugehen, vile mehr beschäftigte ihn das Geschehn außerhalb der Hütte. "kann ich dich noch was fragen?", fiebte ich ihm eine Oktave höher entgegen als gewollt. Eigentlich war mir die Antwort auf jene ja klar, jedoch hoffte ich schlichtweg auf das Gegenteil. Oder wenigstens auf eine kurze Überlegung. "wirst du mich gleich töten?". Für einen kurzen Moment herschte eine schreckliche stille im Raum. Dann sah Ashton mich an und holte Luft um mir zu antworten.
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BeitragThema: Re: Versteckte Blockhütte im Wald   Do Mai 19, 2011 6:20 pm

Ich sah zu Marissa, um ihr auf ihre Frage zu antworten, die sie wohl sehr beschäftigte. Gut, das war ihr auch nicht zu verübeln. "Das kommt darauf an, ob Katherine es will." antwortete ich schlichtweg. Ich würde sie nur dann töten, wenn Katherine dies sagte, damit ich somit endlich aus ihrem dummen Spiel entkam. "Frag sie.." meinte ich dann noch und saß abwartend da. Was machten die beiden denn so lange da draußen? Ich hörte sie nicht reden, ich fühlte lediglich deren Anwesenheit.
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BeitragThema: Re: Versteckte Blockhütte im Wald   Fr Mai 20, 2011 2:23 am

Mit einer Seelenruhe lehnte ich am Baum und beobachtete Katherine. Sie hatte mir noch gar keine Antwort gegeben. Ich verschränkte die Arme vor der Brust und hob leicht eine Augenbraue.
"Also?", fragte ich sie. `Was wird sie jetzt sagen?´, fragte ich mich nachdenklich und sah Katherine weiterhin unverwandt an.
In der Hütte hörte ich Marissa und Ashton zusammen über irgendetwas reden, doch das beachtete ich weiter. Leicht angespannt wartete ich auf Katherines Antwort, obwohl ich diese Anspannung nicht nach außen durchklingen ließ.
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BeitragThema: Re: Versteckte Blockhütte im Wald   Fr Jun 17, 2011 8:31 am

von: Grill / Tresen

Mein Instinkt führte mich zu einer Blockhütte im Wald. Draußen standen zwei Frauen, in dem Innenteil der Hütte hörte ich Stimmen. Ich lächelte den beiden anscheinend ernst redenden Frauen zu und ging einfach in die Hütte. Sie würden mich wohl für verrückt halten - oder ein einfaches Opfer - aber das war ich nicht. Ich sah nach drinnen und sah einen Mann und ein sehr verschlagenes Mädchen. "Ashton, oder?" fragte ich. Ich meinte mich an seinen Namen aus dem Gespräch zu erinnern. Er nickte nur. Beide sahen mich an, als wäre ich nichtmehr ganz bei verstand. Ich sah mich kurz um. Ich merkte deutlich das hier eine magische Bariere war, die die Beiden davon abhielt hinaus zu gehen. "Raus hier." sagte ich mit einer Kopfbewegung. Die Beiden sahen sich fragend an. "Nun kommt schon der Weg ist frei." Ashton war der Erste der Beiden der meinen Worten glauben schenkte und ging nach draußen. Nun folgte auch das Mädchen, die sich noch etwas schwerer beim laufen tat.

Draußen angekommen blickten wir Drei uns um. Eine der Beiden sah dem spektakel unglaubwürdig zu, während die andere (Ich ging davon aus das diese Katherine war) nun plötzlich nicht mehr verwundert, sondern eher wütend aussah. Anscheinend passte es ihr nicht, das ich mich in ihr Spielchen mit einmischte.
"Hab ich gesagt, das ihr rauskommen dürft?" fragte sie energisch und es schien so, als würde sie gleich einem von uns etwas tun wollen. Ohne große Mühe breiteten sich dank meiner Kräfte schmerzen in ihrem Kopf aus, jedoch bemerkte ich schnell, das diese nicht so schmerzhaft waren, wie ich es wollte. Es schien also, als sei Katherine etwas älter. Es sollte mich nicht weiter stören, ich war schließlich schon sehr erfahren in meinem Hexenwerk und strängte mich etwas mehr an. Diesmal waren die Schmerzen in ihrem Kopf intensiver. "Würdet ihr nun endlich verschwinden?" fragte ich an Ashton und seine kleine Freundin gerichtet und hielt Katherine weiter hin..
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BeitragThema: Re: Versteckte Blockhütte im Wald   Fr Jun 17, 2011 8:37 am

Plötzlich kam eine fremde Frau in die Hütte. Unbemüht .. Sie war hier einfach so reingelaufen? .. Das würde sie sicher nicht lange überleben. "Ashton?" fragte sie. Ich nickte mit dem Kopf. Na hoffendlich würde sie noch so lange überleben, bis sie mir sagen konnte woher sie meinen Namen kannte. Sie sagte wir sollten verschwinden, woraufhin ich verunsichert zu Marissa sah. Wir konnten ihr nun schlecht sagen 'Tut uns Leid, aber wir sind durch magische Kräfte eingesperrt.' .. Sie sagte wieder, wir sollen nun endlich nach draußen und der Weg sei frei. Nun gut, sie hatte es schließlich auch hier rein geschafft. Vielleicht war der Weg ja wirklich frei? Ich ging los um zu sehen, ob sie recht hatte, und das hatte sie Tatsächlich! Ich konnte nach draußen!

Draußen traf ich auf Shoen und Katherine, woraufhin Marissa und die unbekannte Brünette gleich hinterher traten. Katherine schien nicht gerade freudig auf diese kleine Spielunterbrechung zu wirken, doch schneller als ich schauen konnte hatte sie unheimliche Schmerzen, die eindeutig NICHT Marissa verursachte. Ich sah zu der Brünette, die uns aufforderte endlich zu gehn. Ich nahm Marissa auf den Arm und trug sie erstmal in ihr Hotelzimmer. Anscheinend hatte die unbekannte Hexe alle Flüche gebrochen, weshalb ich ihr mein Blut gab und ihr Körper wieder heilte. Ich lies sie vor ihrem Zimmer stehen und verschwand sogleich wieder. Auf irgendwelche Diskusionen von wegen warum ich so ein Monster sei, hatte ich nun wirklich keine Lust, also ging ich in den Grill. Ich musste erstmal meine Cousins finden.

tbc: Grill / Tresen
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BeitragThema: Re: Versteckte Blockhütte im Wald   Fr Jun 17, 2011 8:48 am

ICh spürte wie jemand näher kam und als ich mich umdrehte, ging ein brünettes Mädchen direkt in die Hütte. `Naja, sie kommt eh nicht wieder raus!´, dachte ich amüsiert und ein ganz kleines Lächeln umspielte meine Lippen, aber mein Instinkt warnte mich mal wieder.
Kurz darauf spazierte diese Brünette mit Marissa und Ashton einfach so aus der Hütte. `Wie...?´, fragte ich mich, dann machte es Klick bei mir. `Eine Hexe...´, schoss es mir dann durch den Kopf. Sie hatte keine Zauberformeln aufgesagt, gar nichts! Sie ist einfach nur rein spaziert. `Wie stark ist sie wohl?´, fragte ich mich, aber ich beschloss, es lieber nicht herausfinden zu wollen. Irgendetwas sagte mir, dass ich dabei nicht so gut wegkommen würde...
"Hab ich gesagt, das ihr rauskommen dürft?", fragte Katherine entnervt. Bemerkte sie denn nicht, was hier abging? Die Brünette sah Katherine mt diesem Hexen- Blick an und kurz darauf krümmte Katherine sich zusammen. `Okay...´, dachte ich nur. Wenn ich mir nicht sicher gewesen wäre, dass sie eine Hexe war, dann wäre ich es spätestens jetzt. Aber ehrlich gesagt, fand ich die ganze Show sogar sehr interessant und irgendwie sogar amüsant! Obwohl diesesmal auch ICH ihn gefahr war. Zumindest würde ich aufpassen, dass ich die Brünette nicht zu sher verärgern würde. Irgendwie hatte ich die Ahnung, dass sie es sogar schaffen lönnte, mich zu töten... Obwohl mir das gar nicht passte. Ich mochte es nicht, wenn solche Leute in der seöben Stadt lebten wie ich.
"Würdet ihr nun endlich verschwinden?", murmelte die Hexe zu Ashton und Marissa. Dann verschwanden die Beiden.

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Melinda Prince

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BeitragThema: Re: Versteckte Blockhütte im Wald   Fr Jun 17, 2011 9:02 am

Die Beiden waren endlich verschwunden und mein Blick viel zu der anderen Frau - sicherlich auch ein Vampir. Ich ließ Katherine wieder zu Kräften kommen und sah die andere Vampirin an. Wenn sie vor gehabt hätte zu flüchten, hätte sie dies sicherlich getan. Ich drehte mich um und ging weg. Würde Katherine oder die andere Dame versuchen mir nach zu laufen oder irgend was zu tun, würden sie es bereuen, und das wussten sie!

Ich ging zurück in den Grill - mal sehen, ob Ashton auch dort war.

tbc. Grill / Tresen
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Shoen Night

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BeitragThema: Re: Versteckte Blockhütte im Wald   Fr Jun 17, 2011 9:11 am

Ich war nicht weggelaufen. Nein. Ich war da geblieben. Wahrscheinlich einfach aus dem Grund, weil ich zu stoltz war, um vor irgendjemanden weg zu laufen. Das konnte ich einfach nicht, egal, wenn mir sonst nur zur Auswahl stand, einer Hexe gegenüber zu stehen, die es in sich hatte.
Die fremde Brünette hatte irgendwann Katherine wieder freu gegeben und war mit einem langen Blicka uf mich verschwunden, den ich einfach nur erwidert hatte ohne irgendwelche Emotionen zu zeigen.
Ich verfollgte die Hexe auch nicht. Dazu hatte ich jetzt einfach keine Lust. Mein Blick fiel auf Katherine, die sich inzwischen wieder aufgerichtet hatte.
Ohne ein Wort zu verlieren, drehte ich mich um und lief in den Wald.
Ich war heute jemanden begegnet, die mir ebenbürdig war. Die vielleicht sogar besser war als ich, aber ich würde nicht darauf wetten. Ich hatte viel geübt gehabt. Ich hatte ja schließlich aufch viel Zeit gehabt.

tbc: Appartement von Shoen Night/ Einganfsbereich

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Shoen Night

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BeitragThema: Re: Versteckte Blockhütte im Wald   Do Sep 01, 2011 3:08 am


cf: Mystic Falls Highschool/ Sportplatz

Nach kurzer Zeit kam ich bei der kleinen Hütte von gestern an und sah mich um. Zwischendruch hatte ich noch meine Schulsachen in meinem Appartement abgeliefert. Ich trat auf die Hütte zu und ließ meinem Blick noch mal umher schweifen, doch wieder konnte ich niemanden sehen und hören, das hieß, dass niemand hier war. Mit schnellen Schritten lief ich zur Hütte und trat durch die noch offene Tür. Der Blutgeruch von der kleinen Hexe von gestern lag noch in der Luft. Kein Wunder, das Blut war zwar getrocknet doch befleckte noch die Wände, Möbel und alles drum und dran.
Ich durchsuchte alles, aber ich konnte nichts finden, was auf Katherines verbleib hinwies. `Wo vversteckt sie sich?´, fragte ich mich und zog die letzte Schublade auf. Immernoch nichts. Energisch schon ich die Schulade wieder zu und lehnte mich mit der Hüfte und verschränkten Armen an den Schreibtisch. Wo könnte ich noch suchen? Das hier nichts war, hatte ich mitlerweile eingesehen.
Wortlos verließ ich die Hütte wieder, achtete aber darauf, dass kein Anzzeichen darauf deuten konnte, dass ich hier war. Mein Geruch verdeckte das Blut erfolgreich. darum brauchte ich mir keine Sorgen zu machen.
Dann drehte ich mich um und verschwandt mit schnellen Schritten und beschloss, Katherine und das Amulett so lange hinten dran zu stellen, bis ich heraus gefunden hätte, was mein eigenartiges gefühl bedeutet.

tbc: Shoens Appartement/ Eingangsbereich




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