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 Schlafzimmer von Hayley

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Ashley Matthews
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BeitragThema: Schlafzimmer von Hayley   Di Sep 21, 2010 3:10 am

Hayley's Schlafzimmer...

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Hayley Cloud

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BeitragThema: Re: Schlafzimmer von Hayley   So Dez 19, 2010 9:18 am


von: Zwischen den Bäumen

Ich kam zuhause an und zog meine Sachen aus. Der Tag war ganz und garnicht so verlaufen, wie ich es mir erhofft hatte. Das einzige positive war heute Damon, mehr aber auch nicht. Gut, Katherine hatte mich doch auch ein Stück weit erheitert, aber gut. Es war nunmal nicht gerade mein Tag. Ich seufzte, als mir der Gedanke kam das ich mich noch für die Schule anmelden musste. Immerhin war ich ja 'erst 16.' .. Genervt legte ich mich ins Bett und schluf ein, bis ich am nächsten Morgen das Haus verlies.

zu: High School / Klassenzimmer / Geschichte









von: Sportplatz

Ich kam endlich zuhause an und machte es mir erstmal in meinem Bett bequem. Sogar meine Hausaufgaben kritzelte ich hin. Ich ar immernoch am überlegen was Hayden mir über Natascha sagen wollte.. Nachdem ich endlich mit den Hausaufgaben fertig war, blickte ich mich nochmal in meinem Zimmer um. Man, gerade eingezogen und es sah wirkilch schon ordentlich aus..

zu Wohnbereich

von: Wohnbereich

Ich kam zurück und hörte etwas Musik. Wer wusste schon was die beiden da draußen treiben würden. Nach ca. einer Stunde kam mein Bruder auch schon und öffnete die Tür. Dies hies wohl das jetzt Partytime war. Ich ging nach draußen und zog mich an, woraufhin wir in den Grill maschierten.

tbc: Grill / Tresen
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BeitragThema: Re: Schlafzimmer von Hayley   So Apr 24, 2011 2:35 am

von: Ashtons Zimmer

Ich legte mich schnell in mein Bett und freute mich immer noch wie ein Keks, weil ich es wirklich geschafft hatte. Schien, als würde Hayden mich doch nicht umbringen. Unsre kleine Wohnung schien sich gerade in eine richtige WG zu verwandeln..

Ich saß am Friedhof, wie so oft auch. Eine alltägliche Situation spielte sich ab. Ich saß da, vor diesem einen Grab. Vor dem Grab von Edward. Dem Grab meines besten Freundes. Immernoch hatte ich die Bilder in meinem Kopf, wie er umgebracht wurde. Wieder und wieder spielte sich unsre ganze Geschichte in meinem Kopf ab. Wie ich ihn kennen gelernt hatte und er mir in so kurzer Zeit ans Herz gewachsen war, wie ein Bruder. Er war der erste, dem ich von meinem Geheimniss als Vampir erzählt hatte und er war der Erste und bisher einzigste, der mir so hemmungslos vertraut hatte, das er nichtmal ein bisschen Furcht empfand. Als ich ihn gefragt hatte, ob er keine Angst vor mir hätte, antwortete er genau mit diesen Worten: "Warum sollte ich angst vor dir haben? Du bist immer noch die selbe Person, die mir seit über einem Jahr so wichtig geworden ist, das ich mir ein Leben ohne dich nicht vorstellen könnte." Ich hatte ihm alles erzählt und nach einigen Monaten wollte er, das ich ihn verwandle, damit er ewig mit mir Leben konnte. Ich sagte nein. Ich wollte nicht, das er leidet. Ich wollte nicht, das er es schwer hat, und als Vampir hatte man es schwer, vor allem am anfang. Ich wollte ihn nicht mit der Ewigkeit verfluchen, nur weil ich egoistisch sein wollte. Das war der größte Fehler, den ich je begannen hatte.
Wir lebten weiter. Ich und Edward waren unzertrennlich. Ich hatte ihn 3 Jahre gekannt und geliebt wie einen Bruder, bis dieser unendlich schlimme Tag kam. Der schlimmste, in meinem Ganzen Leben. Noch immer machte ich mir Vorwürfe, weil ich etwas unternehmen wollte und nicht nur herumsitzen wollte. Ich hatte Edward solange genervt, bis er sich entschloss mit mir etwas um die Häuser zu ziehen. Doch dann.. Dieses unheimlich schlimme Erlebniss. Wären wir nicht zu dieser Zeit an diesem Ort gewesen, hätte das alles nicht passieren müssen! Wir standen da und plötzlich kam einer um die Ecke. Vollgepumpt mit Drogen und er hatte keine Ahnung mehr, was er tat. Das einzige, was ich noch mitbekommen hatte, war wie Edward plötzlich ein Messer in der Brust hatte. Dieser Junky, dieser dämliche Mistkerl. Ich hatte ihn elendig umgebracht, gefoltert! Denn er hatte mir das wichtigste in meinem Leben genommen! Einen Teil meiner Familie!
Ich wollte Edward mein Blut geben, ich wollte ihn retten, doch es war zuspät. Edward war schneller gestorben, als ich hatte blinzeln können. Seit dem hatte sich mein Leben extrem geändert. Dieser Hass in mir und dieser Schmerz, der nie verging. Jeden Tag spürte ich es und spüre es immer noch. Ich fühle mich alleine und wünschte mir jeden Tag, das er einfach hier wäre..

Diesmal, in meinem Traum, war der Schmerz einfach unerträglich. Noch schlimmer, als zuvor. Ich hatte diese eine Möglichkeit. Diese eine, Edward für eine Nacht wieder zum Leben zu erwecken. Ich hielt es nichtmehr aus ohne ihn und tat es. Im Schatten seines Grabes saß ich und wartete, ob es funktioniert hatte. Plötzlich hörte ich eine Stimme meinen Namen rufen. Ich schaute auf in die Richtung, aus der die Stimme kam. Jemand trat im Schatten eines Baumes hervor - es war Edward! "Edward.." flüsterte ich leise und die Tränen in meinen Augen waren bereits zu Wasserfällen geworden. "Edward!" sagte ich nun etwas lauter und stand schon vor ihm. Ich umarmte ihn, ich drückte ihn ganz fest an mich und lies ihn nichtmehr los. Ich vergrub mein Gesicht in seiner Schulter. "Ich hab dich vermisst! Ich hab dich so vermisst! Ich hab es nichtmehr ausgehalten ohne dich! Ich fühl mich so alleine ohne dich!" stotterte ich vor mich hin. Er drückte mich weiter und strich mir beruhigend über den Rücken. Ich nahm sein Gesicht in die Hand und legte meine Stirn gegen seine. "Es tut mir so Leid! Es war alles meine Schuld! Ich wollte das nicht!" "Es war nicht deine Schuld." versuchte er mich zu beruhigen, aber ich schüttelte verweint den Kopf. "Doch war es, es tut mir so Leid!" Wieder nahm er mich in den Arm, so das ich meinen Kopf auf seine Schulter lehnen konnte und wieder streichelte er mir über den Rücken. "Es war nicht deine Schuld." sagte er wieder leise. Ich konnte nich aufhören zu weinen. Es tat so gut, ihn wieder zu sehen! Ihn zu umarmen und seinen Geruch in der Nase zu haben. Ich hatte einfach alles vermisst und jetzt war er da. Nach einigen Stunden, die wir so verweilten, konnte ich mich wieder beruhigen, doch die Tränen verschwanden nicht aus meinem Gesicht. Er lächelte mich an - genau das Lächeln, vor dem ich solche Angst hatte ich könnte es irgendwann vergessen! "Ich hab diese eine Nacht, in der ich hier sein kann. Wir sollten irgendwas spaßigeres machen." schlug er vor. Ich lachte etwas. "Okay." sagte ich. Den Rest der Nacht verbrachten wir damit, irgendwo unsren Spaß zu haben und es tat so gut! Ich fühlte mich so vollkommen wie nie zuvor! Kurz vor dem Morgengrauen, kamen wir wieder am Friedhof an. Wir stellten uns wieder vor sein Grab. Ich fragte ihn, wie es ist. Ob er irgendwas mitbekam, wenn er tot war. "Es ist wie in einem Traum. Ich bekomme kaum was mit, aber ich sehe, wenn du vor meinem Grab bist und ich sehe auch, wenn du lange bleibst. Außerdem höre ich alles, was du mir immer erzählt hast." Ich lächelte ihn an. Der Morgen kam immer näher. Wir hatten noch eine Minute, noch eine letzte Minute! "Ich will dich nicht schon wieder gehen lassen." sagte ich und wieder stiegen mir die Tränen in die Augen. "Hör auf traurig zu sein." bat er mich und ich fing zu weinen an. "Ich kann nicht." Er umarmte mich und ich drückte ihn wieder so fest wie ich konnte. "Ich liebe dich und werde das immer tun! Edward, ich will nicht das du gehst!" sagte ich verweint. "Ich muss aber." gab er als schlichte Antwort. Ich wusste, dass dies die letzten Sekunden waren, die uns blieben und ich drückte ihn ganz fest! Als die ersten Sonnenstrahlen auf uns schienen, spürte ich wie der warme, wohltuende Körper den ich in den Armen hielt nachgab und plötzlich zu Asche verfallen war. Ich öffnete die Augen und sah, das nichtsmehr von Edward übrig war. Weinend lies ich mich auf die Knie fallen und betrachtete das Grab. Es war vorbei.. meine letzte Chance ihn zu sehen. Das letzte mal ihn umarmt zu haben, es war vorbei! Ich würde ihn nie wieder sehen.. Er war entgültig weg.


Als ich am nächsten Morgen erwachte, fand ich mich schweißgebadet und voller Tränen wieder. Ich kugelte mich in meine Decke ein und weinte hemmungslos... "Ich vermisse dich." flüsterte ich immer und immer wieder. "Ich vermisse dich so sehr.." Irgendwann war ich in meinen Worten und in meinen Tränen wieder eingeschlafen...


Mein Wecker klingelte am nächsten Morgen. Schnell haschte ich auf und traf nur ganz kurz meinen Bruder. Er meinte nur, ich solle nicht so laut sein weil Sheeva krank war und weiter schlafen sollte. Voll und ganz verständlich - jedenfalls machte ich mich fertig und ging zur Schule.
Ich verlor kein Wort über die heutige Nacht, es hätte ihn nur beunruhigt.

tbc: Klassenzimmer Geschichte
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BeitragThema: Re: Schlafzimmer von Hayley   Mo Sep 26, 2011 5:05 am

von: Parkplatz vor dem Grill

Ich ging nach Hause. Im Wohnbereich trennten sich die Wege unserer kleinen WG und ich ging in mein kleines bescheidenes Zimmer. Ich legte mich sofort ins Bett und atmete einmal tief durch. Mensch, war das heute ansträngend gewesen! Ich versuchte alles mögliche zu unterdrücken, was heute passiert war und hatte das auch geschafft, indem ich möglichst bald einschlief.


Ich stand auf der Wiese, auf der ich immer mit Damon stand. Ich drückte meine Augenbrauen zusammen. Warum war ich hier?
Plötzlich sah ich einen blutverschmierten Damon vor mir. Ich erschrack. "Was zur Hölle?!" entfuhr mir. Ich würde vermutlich eh keine Antwort erhalten.. "Es ist alles deine Schuld!" schrie er mich an. Ich hob beide Augenbrauen in die Höhe. "NUR DU BIST SCHULD!" wurde er lauter und schlug mich einige Meter nach hinten. Verdammt, was sollte das denn? Ich sah zu ihm. "Du bist so ein Miststück!" ein fieses Grinsen schlich sich auf seine Lippen. "Hehe.. aber du hattest recht. Ich hab dich NIE wirklich geliebt oder etwas für dich empfunden. Bis zum Schluss bist du auf mich reingefallen. Du bist erbärmlich! Hättest du wirklich geglaubt, das ich nur den Funken eines Gefühls außer Verachtung für dich empfinden würde?" Okay, nun war ich verwirrt. War ich nun Schuld an irgendetwas oder war garnichts da? Was redete er da? Noch bevor ich das fragen konnte, rammte er mir einen Pflock durchs Herz.

Ich schrie auf. Ich saß senkrecht in meinem Bett. Was zur Hölle war das für ein Traum gewesen? Ich blickte mich um, um zu sehen ob er hier war, aber ich fand ihn nicht. Noch immer spührte ich den Schmerz in meinem Herzen. Aber nicht, weil er mich so eben erstochen hatte, sondern weil mich seine Worte verletzt hatten. Ich schnappte mir mein Handy und wollte ihm gerade eine SMS tippen, als mir wieder einfiel, das er sein Handy zerstört hatte. Ein Glück hatte ich Stefans Handynummer. 'Stef? Könntest du mir mal eben sagen, ob dein Bruder zuhause ist? Und frag ihn, ob er meine Träume manipuliert!!' Ich war mir schon fast sicher, das es so war, und schickte die SMS genervt ab.
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BeitragThema: Re: Schlafzimmer von Hayley   Mo Sep 26, 2011 8:06 am

Kaum später bekam ich eine SMS zurück. Damon war wohl stinksauer und vor allem - er war zuhause. Von dort aus konnte er garnicht meine Träume manipulieren. Was zur Hölle? Ich hatte mir also selbst diesen Traum ausgedacht?! Mir kam es kurz so vor, als würde die Hexe nun an mir kleben und mich mit Alpträumen beschenken, aber das konnte garnicht sein.
Ich überlegte weiter .. Ich kniff die Augenbrauen zusammen. Man träumte über Dinge, die man Tagsüber nicht verarbeiten konnte. Gut, das war auch sehr schwer möglich in der heutigen Nacht. Es war einfach viel zu viel passiert. Aber vor allem träumte man auch von Dingen, die einen zu sehr beschäftigten. Konnte es denn wirklich sein, das mir Damon so sehr Leid tat? Und das ich wirklich so viel für ihn empfand? ...
Für einen kurzen Moment hatte ich das Bedürfniss in mich hinein zu hören, doch ich entschied mich dagegen. Ich musste diese Gefühlsphase loswerden!
'Okay..' tippte ich nur zurück und legte mich wieder hin.
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BeitragThema: Re: Schlafzimmer von Hayley   Di Sep 27, 2011 7:02 am

Als ich erwachte, blickte ich auf die Uhr. Es war gerade 8 Uhr. "Mhhh.." murmelte ich vor mich hin. 'Weiterschlafen!' dachte ich und blieb in meine Decke eingekuschelt liegen.
Für diese Sekunde hatte ich die Nacht vergessen, aber nun kamen die Erinnerungen wieder. Damon .. Ich hatte Gefühle für ihn .. aber was genau waren das für Gefühle? Als ich ihn traf, fand ich seine Ausstrahlung einfach umwerfend. Diese perfekte, mysteriöse, böse und starke Ausstrahlung! Aber im Laufe des gestrigen Abends wurde mir das Gegenteil bewießen. Er war nicht perfekt, er machte Fehler. Er war nicht mysteriös, er war einfach nur ein Vampir. Er war nicht zwingend böse, sondern nur dann, wenn er mit seinen Gefühlen nicht klar kam. Und stark? Nein, das war er nicht. Körperlich schon, ja. Aber Psychisch war er momentan so labil wie ein kleiner Junge. Ich hatte verdammt viele Seiten von ihm kennen lernen dürfen, wobei jedoch die Negativen überwiegten. Es ging ihm gestern eindeutig zu dreckig!
Ich fragte mich, ob ich wirklich etwas für ihn empfand, was im geringsten etwas mit Liebe zu tun haben könnte, oder ob es einfach nur Mitleid war, das ich fühlte. Ich konnte mir einfach nicht sicher sein. Machte mich die tolle gemeinsame Zeit mit ihm nur glücklich, weil ich ihn ausnahmsweise froh und sorgenfrei sah? ...
Ich wusste es nicht .. Und genau deshalb bekam ich ein schlechtes Gewissen. Ich hatte ihm gestern gesagt, das ich ihn liebte.. Oder jedenfalls Gefühle für ihn hatte. Und nun? Nun wusste ich nichtmal, ob das gelogen war.
Außerdem - wie konnte ich nur so dumm sein? ... Es war ja nicht so, als ob ich nicht wüsste, wie sich liebe anfühlte. Ja, ich war verliebt. Schon seit über 100 Jahren war ich verliebt. Und das bis in alle Maßen - dieses Gefühl würde vermutlich nie übertrumpft werden. ER war es, der mir damals seine ewige Liebe schwor, und ich ihm meine. Zu dieser Zeit war es ein Ding der Unmöglichkeit, ein Leben miteinander zu verbringen .. Noch immer hielt ich mich an dem Gedanken fest, das dieser Zeitpunkt vielleicht irgendwann kommen würde. Aber ich hatte schon vor längerem beschlossen, mein Leben zu Leben und nicht mit warten zu verbringen... Genau das hatte ich gestern auch bei Damon versucht .. Doch ich war mir nicht sicher, ob das so richtig war. Ich hatte Damon Vorwürfe gemacht, weil ich sein Herz nicht teilen wollte, dabei musste er meines auch Teilen.
Natürlich hatte ich versucht ihm zu erklären, das es bei der damaligen Katherine um eine Person der Vergangenheit ging und das ich dagegen nichts hatte - da es mir ja genauso ging. Aber Elena war der Punkt, der mich störte.
Trotz allem fühle ich mich schuldig .. und das tat mir Leid ... Und genau das war der Grund, weshalb ich meine Gefühle wieder in den Griff bekommen musste!

Ich seufzte auf. Zu viele Gedanken in meinem Kopf.. "Das wars dann wohl mit schlafen." murmelte ich und stand langsam auf, um den Tag gemütlich beginnen zu lassen.

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