The Mystic Falls Mysteries ist ein Vampire Diaries RPG für alle Fans der Serie.
 
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 Eure FanFictions

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Ashley Matthews
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BeitragThema: Eure FanFictions   Di Sep 21, 2010 2:58 am

Hi

also hier könnt ihr eure eigenen Storys und FanFictions posten, wenn ihr möchtet.
Aber bitte keine Storys mit brutalem, pornografischen oder ähnlich negativem Inhalt.
Eure Storys können dann auch von anderen Mitgliedern bewertet und reviewt werden. (:

Viel Spaß beim schreiben und kreativ sein

(:
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Samantha Lillian Masen

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BeitragThema: Das Leben und der tot von Jasper O´ Conner (meine 1. geschichte)   Mo Feb 14, 2011 4:21 am

Trauernde Menschen überall.
Ein Mädchen kurz vor dem Zusammenbrechen.
Weinende Menschen vor einem Grab.
Das ist die Geschichte um den tragischen Tod von Jasper O ´Conner.


Ich seh auf mein Handy.
3 SMS.
Es ist 6 Uhr morgens.
Die 3 SMS sind von meiner Freundin Serinity. Ein Gedicht in dem geschrieben steht:
„Mein Schatz,
leben ohne Dich?!?
Unmöglich!
Würde mir einer das Beste und Teuerste der Welt anbieten würde ich ablehnen, den Dich würde ich für nichts in der Welt hergeben, denn du bist UNBEZAHLBAR…
Ich wünsche Dir eine schöne und gute Nacht. Ich liebe Dich…“
In der 2. steht:
„Hab gerade an Dich gedacht! Wünsche Dir eine gute Nacht.
Im Traum sollen 1000 Rosen blühen und alle Sterne für Dich glühen.
Mein kleiner Engel schlaf nun ein, ich werde immer bei Dir sein.
Träum süß, mein Schatz ich liebe Dich! <3 “
Und in der letzten: „Mein Engel,
wir sehen uns morgen Mittag. Gute Nacht.“
„Sie zaubert mir immer und immer wieder ein Lächeln ins Gesicht“ dachte ich mir.
Ich schlich mich ganz leise ins Badezimmer. Ich hatte nichts Besseres zu tun, als Krimassen zu ziehen und danach zu grinsen.
Meine etwas längeren honigblonden Haare waren frisch gestylt und meine hellblauen Augen funkelten, als ich mein Handy aus der Tasche zog und schrieb:
„Guten Morgen mein ein und alles, wie hast du geschlafen? Wenn du willst, hol ich dich nach der Schule ab! Liebe Dich. Dein Jazz.“
Meine Tasche für heute war gepackt und ich machte mich auf den Weg in die Küche. Meine Mutter Ema hatte mir schon das Frühstück auf den Tisch gestellt und einen Zettel auf meinen Platz gelegt.
„Guten Morgen lieber Jasper. Viel Spaß heute bei der Arbeit und bei Serinity. Gruß Mum“. „Sie ist doch die gute Seele im Haus“, dachte ich während ich meinen Kaffee schlürfte. Die Brote die mir meine Mutter richtete, packte ich in meine Tasche.
Meine Mum ist 40 Jahre alt und heißt Ema. Sie ist alleinerziehend, da sie sich, als ich klein war, von meinem Dad Charlie O´Conner trennte. Ich holte meinen Schlüssel, stieg in meinen kleinen alten VW Golf und fuhr Richtung Arbeit.
Mein Fahrweg ist ungefähr 25 Minuten zu meiner Arbeit CTI, das heißt Computer Technology Industries. Dort arbeite ich als Informatiktechniker.

Als ich ankam stand Mike schon auf seinem gewohnten Parkplatz.
Mike ist einer meiner besten Freunde.
Er ist 21 Jahre alt, mindestens einen halben Kopf größer als ich.
Er hat schwarze Haare und grün-braune Augen. „Morgen Kleiner!“, er lachte. „Ja und du bist ein Riese oder?“ ich tat als wäre ich eingeschnappt. „Und was machst du heute noch so?“ fragte ich ihn. „Dies und das keine Ahnung vielleicht zu Rebekka oder Daniel. Und du?“ „Ich hol Serinity nach der Arbeit ab und dann gucken wir mal was wir machen.“ „Geht doch essen oder…“, er hatte ein Grinsen im Gesicht, das ich hasste. „…Ihr schiebt ne kleine Nummer in deinem Auto“ er bekam einen Lachanfall. „Das ist ja typisch, dass dieser Satz von dir kommt“, erwiderte ich.
Gerade als ich meinen Satz vollendet hatte, kam Daniel mit seinem Motorroller, der gerade mal höchstens 50 fahren dürfte, aber er hatte ihn mit Mike ein wenig umgebaut, wodurch er jetzt mindestens 75 fährt.
„Morgen ihr Homies“, sagte er. „Morgen du allein Homy “. Mike und ich grinsten. Daniel war sozusagend unser „HOPPER“. Weites T-Shirt und weite Jeans. Immer in seiner Sprache gesagt „chillig“ drauf. Er ist der Jüngste unserer Gruppe, die noch aus Valerie, Rebekka und Bastian bestand.
Er hat immer sein Cappy auf, worunter er seine dunkelblonden Haare versteckte. Seine Augen waren in ein tiefes Blau gehüllt, was ihn, wenn er nicht so der Gangster wäre zu einem richtigen Mädchenschwarm machen würde.
„Was geht bei euch heute?“ „Bis jetzt nix du Checker“, meinte Mike. „Aber unser Kleiner…“, ich blickte ihn böse an. „…unser lieber Jazz, der trifft sich heute Abend mit seiner Flamme und mal sehen was danach bei denen geht“, er deutete auf mein Auto und machte zu Daniel eine Geste, der sofort verstand, um was es geht. Kurz danach lachte er. „Wie geil, darf ich mitmachen?“ fragte er immer noch lachend. „NEIN, ganz bestimmt nicht und was sie und ich machen, kann euch eigentlich egal sein“, sagte ich schnippisch. „Oh, is unser Jaspy a bissel eingeschnappt?“, fragte Mike während er mir auf die Schulter klopfte. Ich ignorierte ihn. „Ich hasse es, wenn die anderen auf mir rumhacken“, dachte ich etwas angesäuert.
Wir gingen in unser Geschäft.
Als wir die Treppen hoch liefen hörten wir sehr vertraute Stimmen.
Als wir oben ankamen sahen wir Valerie und Bastian. „Guten Morgen, ihr zwei hübschen“, sagte Mike, der noch immer etwas kicherte wegen dem Gespräch mit Daniel über mich. „Morgen, wo ist denn…“, Valerie stockte. „Ach, da bist du“ sagte sie, nachdem sie ihren suchenden Blick schlussendlich auf mich richtete. Valerie ist sozusagend unser kleiner EMO. Sie ist 18 Jahre alt und 1,53 m groß. Sie ist etwas unheimlich von ihrem äußeren her. Sie trägt immer schwarze Kleidung, hat schwarze Haare und schwarze Kontaktlinsen, aber von ihrem Charakter ist sie ganz anders. Sie ist stets hilfsbereit und sehr emotional und sensibel.
„Geh´n wir rein?“, fragte uns Bastian. „Könn wir schon!“, meinte Daniel, der mich immer noch nervte.
Bastian ist sozusagend unsere gute Seele und Berater in der Not. Er ist der Freund von Valerie. Er hat rötliche Haare und grün-blaue Augen. Er ist einen Kopf kleiner als ich und hat einen etwas breiteren Körperbau.

Unser Tag verlief relativ stressfrei.
Mal wieder nur wenige Aufträge.
Mittags um 14.30 Uhr schickte uns unser Personalchef der gleichzeitig mein Dad ist nach Hause. Er ist 42 Jahre alt.
Wir gingen gemeinsam nach unten. „Und denk dran Kleiner, nicht zu viel… du weißt schon!“ sagte Mike kichernd. „Jaja, dasselbe gildet für dich und Rebekka.“
Wir verabschiedeten uns alle. Ich fuhr schnell nach Hause, ging duschen, zog mich schnell um und fuhr auf dem schnellsten Weg zu Serinitys Schule. Gerade als ich mein Auto auf einem Parkplatz abgestellt hatte und mich davor stellte kam sie aus dem Schulhaus.
Sie sah aus wie ein Engel der über die Erde schwebt.
Das ist meine Freundin Serinity für mich das schönste Mädchen der Welt. Wie sie immer strahlt mit ihren hellbraunen Augen und wie seidig ihr schwarz- braunes Haar immer aussieht, einfach atemberaubend. Sie ist 19 Jahre alt, stets freundlich, hilfsbereit und ein Jungsschwarm auf ihrer Schule.
Sie kam direkt auf mich zu und gab mir einen Kuss auf den Mund.
„Hallo, mein Schatz“, sagte sie zu mir mit ihrer wunderschön sanften Stimme. „Was wollen wir machen an diesem schönen warmen Tag?“
„Ich weiß es nicht mein Engel, was würdest du gerne machen?“, fragte ich sie. „Sollen wir in die Stadt fahren, ein bisschen bummeln und Eis essen gehen?“, fragte sie während ich sie ansah.
„Ja eine gute Idee meine Schönheit.“
„Ich bin doch nicht hübsch!“, meinte sie.
„Okay wenn du meinst. Dann bist du eben wunderschön und ich will keine Widerrede.“
Sie lächelte.
„Einverstanden.“
Ich hielt ihr die Wagentür auf.
„Sehr freundlich.“ „Gerne doch“, grinste ich sie an und stieg auf der anderen Seite ein. Wir fuhren los Richtung Stadt. Ich parkte ein, stieg schnell aus, öffnete ihre Tür und reichte ihr meine Hand. „Bitte sehr die Dame.“ „Danke sehr der Herr.“
Ich behielt ihre Hand und wir liefen nebeneinander her. „Meine Süße, ich muss Dir nachher was sagen. Etwas ganz wichtiges.“
„Ja, ich Dir auch“. Ich blickte sie an und sie lächelte wieder engelsgleich.
Wir setzten uns in ein Eiscafe, das auf den Namen „Eiscafe Stella“ hörte.
„Ich muss kurz für kleine Jungs.“ „Ist okay, mein Liebster.“
Ich musste natürlich nicht auf die Toilette, sondern hatte schon über längere Zeit etwas Besonderes geplant. Ich hatte heute Mittag schon in diesem Eiscafe angerufen und ihnen meinen Plan mitgeteilt.
„So wir sind da, wir können anfangen!“
Serinity hatte ich schon an einen Tisch mit etwas Schatten gesetzt. „Wie soll ich ihm das am besten erklären?“, dachte sie vor sich hin. „Und wie wird er darauf reagieren?“ Ihre Gedanken wurden durch mich unterbrochen.
„So, mein Engel, ich bin wieder da.“ Hinter mit stand eine Person mit einem Eis das eine Wunderkerze trug. Sie sah mich verblüfft an. „Was hast du hinter deinem Rücken?“ Ich nahm die rote Rose hinter meinem Rücken hervor und kniete vor ihr nieder. Sie bekam Tränen in die Augen.
„Mein liebster wunderschöner Engel,
wir sind jetzt schon fast zwei Jahre zusammen und ich genieße jeden einzelnen Augenblick mit dir. Du bist das Beste und Wunderschönste der Welt. Dich zu verlieren wäre mein größter Verlust und ich würde das nicht überleben können. Und deshalb will ich dich hier und heute fragen, meine Serinity Truesdale, willst du mich heiraten und Serinity O´Conner werden?“
Ich hielt ihr die rote Rose entgegen und einen Ring, in dem „I will love you forever“ eingraviert stand.
Sie sah mich immer noch an. „Also….“ Sie stockte.
„JA, ich will.“
Ich erhob mich und sie schloss mich in die Arme und gab mir einen langen sanften Kuss. Wir setzten uns hin und der Kellner stellte das Eis ab. „Du bist einfach nur durchgeknallt, aber das macht dich wieder so besonders“, meinte sie mit Tränen auf ihrer Wange. „Mein Engel, was willst du mir sagen?“
Sie zog ein Foto aus ihrer Handtasche und gab es mir. „Weißt du was das ist?“
„Ähm, ja ein Ultraschalbild warum?“, fragte ich da ich nicht verstand, was sie damit bezwecken wollte. „Schatz, ich bin schwanger!“
Mir blieb der Mund offen stehen. „Du….bist……“
„…..SCHWANGER“, sagte sie mit einer Freude, die ihr schlicht und ergreifend ins Gesicht geschrieben stand.
„Also, werde ich…..“, ich konnte keinen Satz zu Ende bringen.
„….PAPA“ beendete sie meinen Satz.
Ich sprang in die Luft vor Freude und schrie: „Ich werde Papa. Ich werde Papa. Das muss ich gleich meiner Mum erzählen, aber nur, wenn es dich nicht stört!“
Sie schüttelte den Kopf und gab mir mein Handy, das ich auf den Tisch gelegt hatte. Ich wählte meine Nummer von zu Hause.
„Ema O´Conner, hallo?“
„Hey Mum, ich bin’s Jasper!“
„Ach hallo mein Schatz, warum rufst du an? Bist du nicht mit Serinity unterwegs?“
„Doch aber da gibt es etwas, was ich dir dringend mitteilen muss“, sagte ich aufgeregt.
„Und das wäre?“, fragte sie mit ruhiger Stimme.
„Ich werde Papa!“, sagte ich voll Stolz.
„Wie bitte?“ fragte sie. „Ist das dein Ernst?“
„Ja Mum, ist es!“
„Das ist ja…. Wundervoll mein Schatz“, sagte sie und es hörte sich an als würde sie in der Küche vor Freude in die Luft springen.
„Kommt doch nach Hause und wir bereden alles in Ruhe bei Kaffee und Kuchen!“
„Ja, okay Mum, wir sind in 30 Minuten da.“
Ich legte auf.
„Und was hat sie gesagt?“ fragte mich Serinity.
„Wir sollen gleich kommen und wir reden alles in Ruhe bei Kaffee und Kuchen. Ist das okay für Dich?“ fragte ich sie mit einem breiten Grinsen im Gesicht. „Ja mein Verlobter“, grinste sie mich an.
Wir gingen Hand in Hand zurück zum Auto.
Ich hielt ihr wieder die Türe auf und stieg kurze Zeit später auf der anderen Seite ein.
„Meine Laune kann heute nichts mehr verderben“, dachte ich.
Ich startete den Motor und machte mein Radio an. Dort kamen gerade die Nachrichten.
„Achtung, auf der A25 Richtung Illinois fährt ein falsch Fahrer“ berichtete der Radiosprecher. „Mein Liebster, bist du Dir sicher, dass du über die Autobahn fahren willst?“ fragte sie mit unsicherer Stimme. „Engel, es wird nichts passieren, vertraue mir!“, gab ich sicher zurück. „Wenn du meinst!“
Ich fuhr mit Tempo 170 über die Autobahn, als plötzlich ein Auto auf mich mit mindestens 190 zugerast kam. „Schatz, Achtung“, schrie Serinity.
Ich drückte auf die Bremse, doch sie reagierte nicht.
Das Auto prallte mir in die Seite und schleuderte uns gegen einen Baum. Mein Kopf schleuderte es gegen das Lenkrad.
Serinitys Blick war sehr geschockt.
„Puh, zum Glück ist nichts schlimmes…. Schatz du…. Du blutest ja!“, kam ein entsetzter Laut aus ihr heraus.
„Alles wird gut mein Engel, das verspreche ich Dir“, sagte ich schwach.
Ein Auto hielt hinter uns. „Ist jemand verletzt?“, fragte eine Frau. „Ja mein Freund, rufen sie schnell den Notarzt und die Polizei an, bitte“, schrie sie. Die Frau holte ihr Handy aus ihrer Tasche und telefonierte.
„Schatz, bitte bleib bei mir, der Notarzt kommt gleich!“, sie sah mich geschockt an, denn sie merkte, dass nicht nur mein Kopf blutete, sondern dass auch mein linker Fuß total eingeklemmt war und blutete. Sie fasste sich an die Stirn. Ich blickte sie an.
„Du blutest auch“, sagte ich, nachdem ich ihre Hand betrachtete, die voll Blut war. „Engel, versprich mir eins, Kümmere dich gut um unser Kind.“
„Was redest du da, du wirst nicht sterben, bitte du musst durchhalten, ich brauche Dich doch!“, sagte sie schluchzend und mit Tränen und Blut auf ihrer Bluse. Schwach griff ich an meinen Hals und zog meine Kette mit den Delfinen aus und gab sie ihr. „Pass auf die auf, sie soll dir Glück bringen und dich beschützen.“
Sie nahm mich in ihre Arme. „Bitte, bleib bei mir“, schluchzte sie. „Ich brauche Dich doch, wie soll ich ohne Dich leben?“
„Das wirst du schon schaffen, ich werde dich vom Himmel aus beschützen“, meinte ich schwach und leise.
Plötzlich Stille.
Dann Sirenen.
„Es ist Zeit sich zu verabschieden mein Engel. Tu mir nur noch einen Gefallen“ sagte ich. „Ja egal welchen, sprich es nur aus“, sagte sie zu mir.
„Vergiss mich nicht. Niemals. Und gib mir einen allerletzten Kuss.“
Als ich das sagte kam gerade im Radio das Lied „Der letzte Kuss“ von den Toten Hosen. Sie gab ihn mir. Den schönsten Kuss, der auch gleich mein letzter sein wird.
„Es gibt noch etwas, das ich Dir sagen will“, sagte ich und verzog vor Schmerzen plötzlich mein Gesicht.
„Sag es, bitte“, wimmerte sie.
Die Sirene kam näher.
„Ich werde…. Dich…. für immer……“.
Ich stockte.
„….lieben. Ich….liebe….dich….für…immer“ und das waren meine letzten Worte die ich jemals gesagt habe. Als ich von ihr ging, lag mein Körper leblos in ihren Armen. Die Tränen kullerten ihr wie ein Wasserfall das Gesicht hinunter, direkt auf mein Gesicht. Als der Notarzt und die Polizei ankamen, waren ihre einzigen Worte immer wieder „Warum er und nicht ich?“.
Sie zog ihr Handy aus der Tasche und schrieb Mike, Daniel, Rebekka, Valerie und Bastian eine SMS mit dem Text: „Jasper ist tot, für immer weg“ und schickte sie los.
Mike schrieb sehr schnell.
„Ist das ein schlechter Witz oder Ernst?“
Sie schrieb: „Mein Ernst, damit macht man keine Witze.“

Als Mike diese SMS las wurde er plötzlich leichenblass. Er war zu dieser Zeit mit Daniel, Rebekka, Valerie und Bastian unterwegs, als er vor ihnen verkündete:
„Leute, Jasper ist tot.“
Die Mädchen brachen in Tränen aus und die Jungs standen nur geschockt da.
„Und wir haben ihn heute Morgen noch geärgert!“, sagte Daniel niedergeschlagen.
Serinity zog mein Handy aus der Ablage heraus. Dort stand fünf Anrufe in Abwesenheit.
Alle fünf von Mum. Sie rief auf die Mailbox an.
„Wo bleibt ihr denn? Ich hoffe es ist nichts Schlimmes passiert!“
Serinity drückte auf Wahlwiederholung.
„Na endlich Jasper, warum bist du noch nicht da?“, sagte sie mit besorgter Stimme. „Ich bin nicht Jasper!“ sagte Serinity schwach. „Was ist denn los? Ist etwas passiert?“
„Wir hatten einen Unfall…. Und Jasper….“. Sie stockte. „Was ist mit ihm?“, fragte Mum. „Er ….ihr Sohn….ist...tot“, sagte sie und legte auf. Einige Sekunden später fiel sie in Ohnmacht.



Am nächsten Tag stand in der Zeitung:

Schwerer Unfall auf der A25

Ein junger Mann tot, seine Verlobte leicht verletzt. Ein Falschfahrer fuhr mit Tempo 190 in das Auto dass schlussendlich gegen einen Baum geschleudert wurde.
Der junge Mann Jasper O. stirbt in den Armen seiner Verlobten Serinity T. .
Das Mädchen muss einen guten Schutzengel gehabt haben.

Tage später findet man folgende Anzeige in der Zeitung:




Die Todesanzeige:

Es ist schwer, einen geliebten Menschen zu verlieren,
aber es tut gut zu erfahren,
wie viele ihn gern hatten.




Jasper O `Conner

 4.11.1988  1.3.2009

ist durch einen schweren Unfall unerwartet von uns gegangen.

In Liebe und Dankbarkeit:
Dein/e Mutter und Vater Ema und Charlie O `Conner
Deine Verlobte Serinity Truesdale mit Familie
Deine besten Freunde Mike, Rebekka, Bastian,
Valerie und Daniel

Und alle Angehörigen.



Die Beerdigung findet am Freitag, dem 5. März 2009 um 11:30 Uhr auf dem
Friedhof von Illinois statt.
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Hayden Cloud
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BeitragThema: Re: Eure FanFictions   Mo Feb 14, 2011 5:56 am

Das is schön - und gut geschrieben.

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BeitragThema: Re: Eure FanFictions   Fr März 25, 2011 9:37 am

Hey also ich habe mal angefangen eine FF zu Vampire Diaries zu schreiben und da mein Lieblingspairing Caroline und Tyler ist hab ich zu den beiden eine geschichte geschrieben ^^

ich würde gerne eure Meinungen dazu hören, weil mir diese sehr wichtig sind, da ich erst dadurch eine bessere Schreiberin werde ^^

Ich wünsch euch viel spaß beim Lesen

meine putzige Legende:
"..." - jemand spricht
//...// - Caroline denkt


Kapitel 1 Die Suche beginnt


"Was soll das heißen er ist weg?", fragte ich die Frau vor mir. Sie hielt mir einen Brief hin. Ich sah sie an und nahm ihr diesen ab und las. "Oh nein...", ich seufzte. "Weißt du wo er ist?" "Nicht direkt" "Was heißt nicht direkt..?" "Ich.. ich meine ich bin nicht sicher ob er dort ist, aber ich verspreche ihnen ich werde ihn zurück bringen." Die Frau mit den kurzen braunen Haaren sah mich lange an. "Ist gut Caroline, bitte sag bescheid wenn du was weißt.", sagte sie. ich nickte, reichte ihr den brief und ging. Ich lief langsam die Straße runter bis zu mir nach Hause.

"Hey!", ich blickte auf. "Matt? Was machst du hier?", fragte ich leicht erstaunt. "Ich wollte dich besuchen aber du warst nicht da.." "Ja ich war kurz..wo..", brachte ich nur raus und blickte zu boden. "Caroline was ist los?" Ich kämpfte mit den Tränen. "Ich.. ich weiß auch nicht..", sagte ich. "Tyler.." Matt sah mich an. "Was ist mit Tyler? hat er dir was getan?", er packte mich grob an den Schultern. "Neine", ich befreite mich aus seinem Griff und trat etwas zurück. "Tyler ist weg?" "Weg? Wie meinst du das?" "ich wollte zu ihm weil ich mit ihm über etwas reden wollte aber Frau Lockwood meinte er wäre weg.", sagte ich und schluchzte etwas. "Caroline?" ich wischte mir die Tränen weg. "Er war gestern bei mir..", ich sah ihn erstaunt an. "Wann? Wo?", fragte ich direkt. "Im Lokal nach Ladenschluss. Er..nein.. Wir haben uns über dich unterhalten." "Über mich?" "Ja", er nickte und sah mich weiter an. Dann trat er etwas näher. Ich wisch wieder zurück. "Caroline ich.." "Was hat er gesagt?", fragte ich ihn und unterbrach ihn. Matt sah mich nur an. "Was hat er gesagt Matt?", fragte ich erneut und er seufzte:" Er meinte er würde dich nicht verdienen und du seist ein unglaubliches Mädchen und er meinte das ich der bessere für dich wäre und das du mich lieben würdest. Er wollte das ich dic beschütze." Ich lachte auf:"Soll das ein Scherz sein?" Doch Matt´s Blick war weiterhin ernst. "Oh mein Gott..", ich war geschockt. "Und weiter?" "Nichts weiter, dann ist er gegangen..", antwortete er. ich drehte mich um und lief zu meinem Auto. "Ich muss ihn finden..", ich suchte nach meinem Autoschlüssel. "Caroline wieso?" Ich sah ihn an. "Was wieso?" "Wieso kümmert dich Tyler in letzter zeit so viel? Wieso trefft ihr euch heimlich? Was geht da zwischen euch? Mir..Mir gefällt das nicht.", sagte er. "Matt..ich.. ich kann dir das nicht sagen..", ich sah ihn an und suchte dann weiter nach dem Schlüssel. "Liebst du mich?" "Was?", ich sah ihn verwirrt an. "Liebst du mich?", fragte er nochmal. "Was soll die Frage Matt?" "ich möchte es wissen..", er sah mir tief in die Augen. "Matt..ich.." Liebte ich ihn? oder liebte ich ihn nicht? ich wusste es ja selbst nicht. Es herrschte kurz stille zwischen uns. Ich hatte meinen schlüssel gefunden. "Weißt du Matt, früher hatte ich Herzklopfen wenn du da warst, mein herz schien wie verrückt herumzutanzen. Ich habe für dich geschwärmt und habe dich geliebt aber..", ich schwieg wieder. "Aber was Caroline? Schlägt dein herz nicht mehr für mich?" Ich drehte mich von ihm weg um ihn nicht ins gesicht blicken zu müssen und wischte mir unauffällig die Tränen weg. "Ich muss Tyler suchen.", ich schloss mein Auto auf. "Caroline?" "Es..es tut mir leid Matt, Tyler hatte mit dem was er dir gesagt hat unrecht gehabt.", sagte ich leise. "Es stimmt ich bin verliebt... aber nicht mehr in dich Matt..Es tut mir leid", ich stieg in den Wagen und fuhr los. "CAROLINE!", schrie er mir noch nach aber ich fuhr weiter. Es musste sein, ich wollte ihn nicht länger mitreinziehen und ich will ihn nicht länger anlügen müssen. So ist es am besten. Ich stoppte auf der Straße und weinte. Die Straße war zum Glück leer sodass ich mich ausweinen konnte. Ich nahm ein Taschentuch aus meiner Tasche und putzte mir die Nase.

Nach einer Weile fuhr ich weiter. Ich zog mein Handy aus der Tasche und rief Stefan an. Er ging ran: "Hey Caroline, was ist los?" "Entschuldige störe ich?", fragte ich direkt. "Nein nein, ich sitze gerade mit Elena in unserem Garten." ich holte tief Luft:"Ok gut" "Was ist los?" "Ich war gerade bei Tyler." "Was?" "Ja.. ich.. ich wollte mit ihm reden aber.." "Aber was? hat er dich angegriffen?", fragte Stefan mich mit besorgter Stimme. "Stefan was ist los?", hörte ich Elena im Hintergrund fragen. "Beruhig dich , er hat mir nichts getan, weil er nicht da war." Stefan seufzte erleichtert:"Was meinst du mit er war nicht da?" "Er war nicht da Stefan. Er ist fort, wahrscheinlich mit dieser Werwölfin!" "Jules!", sagte Stefan verärgert. "Hör zu Stefan, ich weiß das hört sich etzt verrückt an aber.. ich werde ihn zurückholen.." "Vergiss es wie soll das denn gehen?" "Da-Das weiß ich noch nicht aber mir wird schon was einfallen." "Red keinen unsinn, du wißt nicht mal wo sie hingegangen sind." "Aber ich werde es herausfinden. Er ist mittlerweile einer meiner besten Freunde Stefan", sagte ich. "Wenn du es wärst würde ich auch nicht aufgeben und dich suchen." "Caroline, ich..das ist nicht so einfach" "Ich weiß ich melde mich sobald ich etwas weiß", gab ich zurück und legte dann auf. Ich seufzte kurz. Wie sollte ich ihn nur finden? Er könnte überall sein. Die einfachste methode wäre ihm eine SMS zu schreiben, aber er würde sicher nicht antworten. Ich parkte mein Auto auf dem Parkplatz eines KaffeeShops. Ich zog mein Handy raus und sah drauf. Einen Versuch konnte ich doch sicher wagen, vielleicht würde er ja doch schreiben. ich tippte meine Nachricht ein.

-Hey Tyler, ich wollte mit dir reden wegen gestern. Wann hast du heute Zeit? Caroline-

Ich hoffte das er mir zurückschrieb, da ich nnicht wusste was ich sonst tun sollte. Ich packte mein Handy ein und stieg aus dem Wagen. Dann schloss ich ab und lief in den KaffeeShop und gönnte mir einen Cappucchino.
Als ich gerade den letzten Schluck nahm viebrierte mein Handy. //Tyler?// Ich stellte den becher ab und nahm mein Handy raus. Es war tatsächlich Tyler.

- Tut mir leid Caroline, Tyler -

Was tat ihm leid? Ich rief ihn an und bezahlte schnell noch. Dann verließ ich den Shop.
"Hallo?" "Tyler ich bin es Caroline." Er seufzte. "Was willst du?" "Wo bist du? ich mache mir Sorgen" "Irgendwo im nirgendwo", antwortete er mir und schwieg. "Ihr wolltet uns Werwölfe aus der Stadt und weg sind wir." Ich schluchzte. "Caroline?" Was ist los?" "Du Idiot, komm zurück, du kannst nciht einfach weggehen.." "Caroline, ich kann und will nicht in dieser Form zurück." Ich schwieg kurz. "Darf ich dich dann um was bitten?", fragte ich ihn. Er schwieg weiter und ich hatte schon angst das er aufgelegt hatte. "Also gut..", gab er dann von sich. "Komm noch einmal in den Keller deiner Familie wo wir den Vollmond verbracht haben. Ich möchte nochmal mit dir reden..", sagte ich. Er seufzte wieder:"Caroline ich.. wir reden doch schon" "ich muss dich sehen, am Telefon geht das nicht.", erklärte ich ihm. "Bitte!" Er schwieg wieder lange. "Bitte Tyler", frlehte ich ihn schon fast an. "Ok, wann?" "Morgen um 21 uhr?", schlug ich vor. "Ja,ok.." "Tyler, mit wem redest du?" "Bis dann..", er legte auf.

Ich ließ mich auf die Autohaube nieder. Diese falsche Schlange war also wirkich bei ihm. Was war nur los mit mir? Innerhalb einer Woche hatten meine Gefühle komplett verrückt gespielt. Ich wusste nichts mehr. Ich hatte ihm mit der Verwandlung helfen wollen und er hatte es sogar geschafft. Ich konnte Tylers Schreie noch immer hören. Es war ein Albtraum gewesen. Ich hatte ihn im Arm gehalten und war bei ihm geblieben zumindest anfangs. Er hatte es geschafft Ich hatte mich so für ihn gefreut aber woher hätte ich wissen sollen das sich das genze so entwickeln würde. //Dann war da noch die Sache..//. Ich berührte meine Lippen. //Mit dem Kuss//

Ich stockte auf als ich etwas hörte. ich konnte ihn riechen.


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Ja das war Kapitel 1 , ich hoffe es hat euch gefallen
Kapitel 2 werde ich demnächst abtippen da ich meine Geschichten erst in mein Heft schreibe und ich freue mich auf eure Aüßerungen ^^
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Alexia Branson

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BeitragThema: Re: Eure FanFictions   Mi Okt 05, 2011 9:33 pm

Samantha Lillian Masen schrieb:
Trauernde Menschen überall.
Ein Mädchen kurz vor dem Zusammenbrechen.
Weinende Menschen vor einem Grab.
Das ist die Geschichte um den tragischen Tod von Jasper O ´Conner.


Ich seh auf mein Handy.
3 SMS.
Es ist 6 Uhr morgens.
Die 3 SMS sind von meiner Freundin Serinity. Ein Gedicht in dem geschrieben steht:
„Mein Schatz,
leben ohne Dich?!?
Unmöglich!
Würde mir einer das Beste und Teuerste der Welt anbieten würde ich ablehnen, den Dich würde ich für nichts in der Welt hergeben, denn du bist UNBEZAHLBAR…
Ich wünsche Dir eine schöne und gute Nacht. Ich liebe Dich…“
In der 2. steht:
„Hab gerade an Dich gedacht! Wünsche Dir eine gute Nacht.
Im Traum sollen 1000 Rosen blühen und alle Sterne für Dich glühen.
Mein kleiner Engel schlaf nun ein, ich werde immer bei Dir sein.
Träum süß, mein Schatz ich liebe Dich! <3 “
Und in der letzten: „Mein Engel,
wir sehen uns morgen Mittag. Gute Nacht.“
„Sie zaubert mir immer und immer wieder ein Lächeln ins Gesicht“ dachte ich mir.
Ich schlich mich ganz leise ins Badezimmer. Ich hatte nichts Besseres zu tun, als Krimassen zu ziehen und danach zu grinsen.
Meine etwas längeren honigblonden Haare waren frisch gestylt und meine hellblauen Augen funkelten, als ich mein Handy aus der Tasche zog und schrieb:
„Guten Morgen mein ein und alles, wie hast du geschlafen? Wenn du willst, hol ich dich nach der Schule ab! Liebe Dich. Dein Jazz.“
Meine Tasche für heute war gepackt und ich machte mich auf den Weg in die Küche. Meine Mutter Ema hatte mir schon das Frühstück auf den Tisch gestellt und einen Zettel auf meinen Platz gelegt.
„Guten Morgen lieber Jasper. Viel Spaß heute bei der Arbeit und bei Serinity. Gruß Mum“. „Sie ist doch die gute Seele im Haus“, dachte ich während ich meinen Kaffee schlürfte. Die Brote die mir meine Mutter richtete, packte ich in meine Tasche.
Meine Mum ist 40 Jahre alt und heißt Ema. Sie ist alleinerziehend, da sie sich, als ich klein war, von meinem Dad Charlie O´Conner trennte. Ich holte meinen Schlüssel, stieg in meinen kleinen alten VW Golf und fuhr Richtung Arbeit.
Mein Fahrweg ist ungefähr 25 Minuten zu meiner Arbeit CTI, das heißt Computer Technology Industries. Dort arbeite ich als Informatiktechniker.

Als ich ankam stand Mike schon auf seinem gewohnten Parkplatz.
Mike ist einer meiner besten Freunde.
Er ist 21 Jahre alt, mindestens einen halben Kopf größer als ich.
Er hat schwarze Haare und grün-braune Augen. „Morgen Kleiner!“, er lachte. „Ja und du bist ein Riese oder?“ ich tat als wäre ich eingeschnappt. „Und was machst du heute noch so?“ fragte ich ihn. „Dies und das keine Ahnung vielleicht zu Rebekka oder Daniel. Und du?“ „Ich hol Serinity nach der Arbeit ab und dann gucken wir mal was wir machen.“ „Geht doch essen oder…“, er hatte ein Grinsen im Gesicht, das ich hasste. „…Ihr schiebt ne kleine Nummer in deinem Auto“ er bekam einen Lachanfall. „Das ist ja typisch, dass dieser Satz von dir kommt“, erwiderte ich.
Gerade als ich meinen Satz vollendet hatte, kam Daniel mit seinem Motorroller, der gerade mal höchstens 50 fahren dürfte, aber er hatte ihn mit Mike ein wenig umgebaut, wodurch er jetzt mindestens 75 fährt.
„Morgen ihr Homies“, sagte er. „Morgen du allein Homy “. Mike und ich grinsten. Daniel war sozusagend unser „HOPPER“. Weites T-Shirt und weite Jeans. Immer in seiner Sprache gesagt „chillig“ drauf. Er ist der Jüngste unserer Gruppe, die noch aus Valerie, Rebekka und Bastian bestand.
Er hat immer sein Cappy auf, worunter er seine dunkelblonden Haare versteckte. Seine Augen waren in ein tiefes Blau gehüllt, was ihn, wenn er nicht so der Gangster wäre zu einem richtigen Mädchenschwarm machen würde.
„Was geht bei euch heute?“ „Bis jetzt nix du Checker“, meinte Mike. „Aber unser Kleiner…“, ich blickte ihn böse an. „…unser lieber Jazz, der trifft sich heute Abend mit seiner Flamme und mal sehen was danach bei denen geht“, er deutete auf mein Auto und machte zu Daniel eine Geste, der sofort verstand, um was es geht. Kurz danach lachte er. „Wie geil, darf ich mitmachen?“ fragte er immer noch lachend. „NEIN, ganz bestimmt nicht und was sie und ich machen, kann euch eigentlich egal sein“, sagte ich schnippisch. „Oh, is unser Jaspy a bissel eingeschnappt?“, fragte Mike während er mir auf die Schulter klopfte. Ich ignorierte ihn. „Ich hasse es, wenn die anderen auf mir rumhacken“, dachte ich etwas angesäuert.
Wir gingen in unser Geschäft.
Als wir die Treppen hoch liefen hörten wir sehr vertraute Stimmen.
Als wir oben ankamen sahen wir Valerie und Bastian. „Guten Morgen, ihr zwei hübschen“, sagte Mike, der noch immer etwas kicherte wegen dem Gespräch mit Daniel über mich. „Morgen, wo ist denn…“, Valerie stockte. „Ach, da bist du“ sagte sie, nachdem sie ihren suchenden Blick schlussendlich auf mich richtete. Valerie ist sozusagend unser kleiner EMO. Sie ist 18 Jahre alt und 1,53 m groß. Sie ist etwas unheimlich von ihrem äußeren her. Sie trägt immer schwarze Kleidung, hat schwarze Haare und schwarze Kontaktlinsen, aber von ihrem Charakter ist sie ganz anders. Sie ist stets hilfsbereit und sehr emotional und sensibel.
„Geh´n wir rein?“, fragte uns Bastian. „Könn wir schon!“, meinte Daniel, der mich immer noch nervte.
Bastian ist sozusagend unsere gute Seele und Berater in der Not. Er ist der Freund von Valerie. Er hat rötliche Haare und grün-blaue Augen. Er ist einen Kopf kleiner als ich und hat einen etwas breiteren Körperbau.

Unser Tag verlief relativ stressfrei.
Mal wieder nur wenige Aufträge.
Mittags um 14.30 Uhr schickte uns unser Personalchef der gleichzeitig mein Dad ist nach Hause. Er ist 42 Jahre alt.
Wir gingen gemeinsam nach unten. „Und denk dran Kleiner, nicht zu viel… du weißt schon!“ sagte Mike kichernd. „Jaja, dasselbe gildet für dich und Rebekka.“
Wir verabschiedeten uns alle. Ich fuhr schnell nach Hause, ging duschen, zog mich schnell um und fuhr auf dem schnellsten Weg zu Serinitys Schule. Gerade als ich mein Auto auf einem Parkplatz abgestellt hatte und mich davor stellte kam sie aus dem Schulhaus.
Sie sah aus wie ein Engel der über die Erde schwebt.
Das ist meine Freundin Serinity für mich das schönste Mädchen der Welt. Wie sie immer strahlt mit ihren hellbraunen Augen und wie seidig ihr schwarz- braunes Haar immer aussieht, einfach atemberaubend. Sie ist 19 Jahre alt, stets freundlich, hilfsbereit und ein Jungsschwarm auf ihrer Schule.
Sie kam direkt auf mich zu und gab mir einen Kuss auf den Mund.
„Hallo, mein Schatz“, sagte sie zu mir mit ihrer wunderschön sanften Stimme. „Was wollen wir machen an diesem schönen warmen Tag?“
„Ich weiß es nicht mein Engel, was würdest du gerne machen?“, fragte ich sie. „Sollen wir in die Stadt fahren, ein bisschen bummeln und Eis essen gehen?“, fragte sie während ich sie ansah.
„Ja eine gute Idee meine Schönheit.“
„Ich bin doch nicht hübsch!“, meinte sie.
„Okay wenn du meinst. Dann bist du eben wunderschön und ich will keine Widerrede.“
Sie lächelte.
„Einverstanden.“
Ich hielt ihr die Wagentür auf.
„Sehr freundlich.“ „Gerne doch“, grinste ich sie an und stieg auf der anderen Seite ein. Wir fuhren los Richtung Stadt. Ich parkte ein, stieg schnell aus, öffnete ihre Tür und reichte ihr meine Hand. „Bitte sehr die Dame.“ „Danke sehr der Herr.“
Ich behielt ihre Hand und wir liefen nebeneinander her. „Meine Süße, ich muss Dir nachher was sagen. Etwas ganz wichtiges.“
„Ja, ich Dir auch“. Ich blickte sie an und sie lächelte wieder engelsgleich.
Wir setzten uns in ein Eiscafe, das auf den Namen „Eiscafe Stella“ hörte.
„Ich muss kurz für kleine Jungs.“ „Ist okay, mein Liebster.“
Ich musste natürlich nicht auf die Toilette, sondern hatte schon über längere Zeit etwas Besonderes geplant. Ich hatte heute Mittag schon in diesem Eiscafe angerufen und ihnen meinen Plan mitgeteilt.
„So wir sind da, wir können anfangen!“
Serinity hatte ich schon an einen Tisch mit etwas Schatten gesetzt. „Wie soll ich ihm das am besten erklären?“, dachte sie vor sich hin. „Und wie wird er darauf reagieren?“ Ihre Gedanken wurden durch mich unterbrochen.
„So, mein Engel, ich bin wieder da.“ Hinter mit stand eine Person mit einem Eis das eine Wunderkerze trug. Sie sah mich verblüfft an. „Was hast du hinter deinem Rücken?“ Ich nahm die rote Rose hinter meinem Rücken hervor und kniete vor ihr nieder. Sie bekam Tränen in die Augen.
„Mein liebster wunderschöner Engel,
wir sind jetzt schon fast zwei Jahre zusammen und ich genieße jeden einzelnen Augenblick mit dir. Du bist das Beste und Wunderschönste der Welt. Dich zu verlieren wäre mein größter Verlust und ich würde das nicht überleben können. Und deshalb will ich dich hier und heute fragen, meine Serinity Truesdale, willst du mich heiraten und Serinity O´Conner werden?“
Ich hielt ihr die rote Rose entgegen und einen Ring, in dem „I will love you forever“ eingraviert stand.
Sie sah mich immer noch an. „Also….“ Sie stockte.
„JA, ich will.“
Ich erhob mich und sie schloss mich in die Arme und gab mir einen langen sanften Kuss. Wir setzten uns hin und der Kellner stellte das Eis ab. „Du bist einfach nur durchgeknallt, aber das macht dich wieder so besonders“, meinte sie mit Tränen auf ihrer Wange. „Mein Engel, was willst du mir sagen?“
Sie zog ein Foto aus ihrer Handtasche und gab es mir. „Weißt du was das ist?“
„Ähm, ja ein Ultraschalbild warum?“, fragte ich da ich nicht verstand, was sie damit bezwecken wollte. „Schatz, ich bin schwanger!“
Mir blieb der Mund offen stehen. „Du….bist……“
„…..SCHWANGER“, sagte sie mit einer Freude, die ihr schlicht und ergreifend ins Gesicht geschrieben stand.
„Also, werde ich…..“, ich konnte keinen Satz zu Ende bringen.
„….PAPA“ beendete sie meinen Satz.
Ich sprang in die Luft vor Freude und schrie: „Ich werde Papa. Ich werde Papa. Das muss ich gleich meiner Mum erzählen, aber nur, wenn es dich nicht stört!“
Sie schüttelte den Kopf und gab mir mein Handy, das ich auf den Tisch gelegt hatte. Ich wählte meine Nummer von zu Hause.
„Ema O´Conner, hallo?“
„Hey Mum, ich bin’s Jasper!“
„Ach hallo mein Schatz, warum rufst du an? Bist du nicht mit Serinity unterwegs?“
„Doch aber da gibt es etwas, was ich dir dringend mitteilen muss“, sagte ich aufgeregt.
„Und das wäre?“, fragte sie mit ruhiger Stimme.
„Ich werde Papa!“, sagte ich voll Stolz.
„Wie bitte?“ fragte sie. „Ist das dein Ernst?“
„Ja Mum, ist es!“
„Das ist ja…. Wundervoll mein Schatz“, sagte sie und es hörte sich an als würde sie in der Küche vor Freude in die Luft springen.
„Kommt doch nach Hause und wir bereden alles in Ruhe bei Kaffee und Kuchen!“
„Ja, okay Mum, wir sind in 30 Minuten da.“
Ich legte auf.
„Und was hat sie gesagt?“ fragte mich Serinity.
„Wir sollen gleich kommen und wir reden alles in Ruhe bei Kaffee und Kuchen. Ist das okay für Dich?“ fragte ich sie mit einem breiten Grinsen im Gesicht. „Ja mein Verlobter“, grinste sie mich an.
Wir gingen Hand in Hand zurück zum Auto.
Ich hielt ihr wieder die Türe auf und stieg kurze Zeit später auf der anderen Seite ein.
„Meine Laune kann heute nichts mehr verderben“, dachte ich.
Ich startete den Motor und machte mein Radio an. Dort kamen gerade die Nachrichten.
„Achtung, auf der A25 Richtung Illinois fährt ein falsch Fahrer“ berichtete der Radiosprecher. „Mein Liebster, bist du Dir sicher, dass du über die Autobahn fahren willst?“ fragte sie mit unsicherer Stimme. „Engel, es wird nichts passieren, vertraue mir!“, gab ich sicher zurück. „Wenn du meinst!“
Ich fuhr mit Tempo 170 über die Autobahn, als plötzlich ein Auto auf mich mit mindestens 190 zugerast kam. „Schatz, Achtung“, schrie Serinity.
Ich drückte auf die Bremse, doch sie reagierte nicht.
Das Auto prallte mir in die Seite und schleuderte uns gegen einen Baum. Mein Kopf schleuderte es gegen das Lenkrad.
Serinitys Blick war sehr geschockt.
„Puh, zum Glück ist nichts schlimmes…. Schatz du…. Du blutest ja!“, kam ein entsetzter Laut aus ihr heraus.
„Alles wird gut mein Engel, das verspreche ich Dir“, sagte ich schwach.
Ein Auto hielt hinter uns. „Ist jemand verletzt?“, fragte eine Frau. „Ja mein Freund, rufen sie schnell den Notarzt und die Polizei an, bitte“, schrie sie. Die Frau holte ihr Handy aus ihrer Tasche und telefonierte.
„Schatz, bitte bleib bei mir, der Notarzt kommt gleich!“, sie sah mich geschockt an, denn sie merkte, dass nicht nur mein Kopf blutete, sondern dass auch mein linker Fuß total eingeklemmt war und blutete. Sie fasste sich an die Stirn. Ich blickte sie an.
„Du blutest auch“, sagte ich, nachdem ich ihre Hand betrachtete, die voll Blut war. „Engel, versprich mir eins, Kümmere dich gut um unser Kind.“
„Was redest du da, du wirst nicht sterben, bitte du musst durchhalten, ich brauche Dich doch!“, sagte sie schluchzend und mit Tränen und Blut auf ihrer Bluse. Schwach griff ich an meinen Hals und zog meine Kette mit den Delfinen aus und gab sie ihr. „Pass auf die auf, sie soll dir Glück bringen und dich beschützen.“
Sie nahm mich in ihre Arme. „Bitte, bleib bei mir“, schluchzte sie. „Ich brauche Dich doch, wie soll ich ohne Dich leben?“
„Das wirst du schon schaffen, ich werde dich vom Himmel aus beschützen“, meinte ich schwach und leise.
Plötzlich Stille.
Dann Sirenen.
„Es ist Zeit sich zu verabschieden mein Engel. Tu mir nur noch einen Gefallen“ sagte ich. „Ja egal welchen, sprich es nur aus“, sagte sie zu mir.
„Vergiss mich nicht. Niemals. Und gib mir einen allerletzten Kuss.“
Als ich das sagte kam gerade im Radio das Lied „Der letzte Kuss“ von den Toten Hosen. Sie gab ihn mir. Den schönsten Kuss, der auch gleich mein letzter sein wird.
„Es gibt noch etwas, das ich Dir sagen will“, sagte ich und verzog vor Schmerzen plötzlich mein Gesicht.
„Sag es, bitte“, wimmerte sie.
Die Sirene kam näher.
„Ich werde…. Dich…. für immer……“.
Ich stockte.
„….lieben. Ich….liebe….dich….für…immer“ und das waren meine letzten Worte die ich jemals gesagt habe. Als ich von ihr ging, lag mein Körper leblos in ihren Armen. Die Tränen kullerten ihr wie ein Wasserfall das Gesicht hinunter, direkt auf mein Gesicht. Als der Notarzt und die Polizei ankamen, waren ihre einzigen Worte immer wieder „Warum er und nicht ich?“.
Sie zog ihr Handy aus der Tasche und schrieb Mike, Daniel, Rebekka, Valerie und Bastian eine SMS mit dem Text: „Jasper ist tot, für immer weg“ und schickte sie los.
Mike schrieb sehr schnell.
„Ist das ein schlechter Witz oder Ernst?“
Sie schrieb: „Mein Ernst, damit macht man keine Witze.“

Als Mike diese SMS las wurde er plötzlich leichenblass. Er war zu dieser Zeit mit Daniel, Rebekka, Valerie und Bastian unterwegs, als er vor ihnen verkündete:
„Leute, Jasper ist tot.“
Die Mädchen brachen in Tränen aus und die Jungs standen nur geschockt da.
„Und wir haben ihn heute Morgen noch geärgert!“, sagte Daniel niedergeschlagen.
Serinity zog mein Handy aus der Ablage heraus. Dort stand fünf Anrufe in Abwesenheit.
Alle fünf von Mum. Sie rief auf die Mailbox an.
„Wo bleibt ihr denn? Ich hoffe es ist nichts Schlimmes passiert!“
Serinity drückte auf Wahlwiederholung.
„Na endlich Jasper, warum bist du noch nicht da?“, sagte sie mit besorgter Stimme. „Ich bin nicht Jasper!“ sagte Serinity schwach. „Was ist denn los? Ist etwas passiert?“
„Wir hatten einen Unfall…. Und Jasper….“. Sie stockte. „Was ist mit ihm?“, fragte Mum. „Er ….ihr Sohn….ist...tot“, sagte sie und legte auf. Einige Sekunden später fiel sie in Ohnmacht.



Am nächsten Tag stand in der Zeitung:

Schwerer Unfall auf der A25

Ein junger Mann tot, seine Verlobte leicht verletzt. Ein Falschfahrer fuhr mit Tempo 190 in das Auto dass schlussendlich gegen einen Baum geschleudert wurde.
Der junge Mann Jasper O. stirbt in den Armen seiner Verlobten Serinity T. .
Das Mädchen muss einen guten Schutzengel gehabt haben.

Tage später findet man folgende Anzeige in der Zeitung:




Die Todesanzeige:

Es ist schwer, einen geliebten Menschen zu verlieren,
aber es tut gut zu erfahren,
wie viele ihn gern hatten.




Jasper O `Conner

 4.11.1988  1.3.2009

ist durch einen schweren Unfall unerwartet von uns gegangen.

In Liebe und Dankbarkeit:
Dein/e Mutter und Vater Ema und Charlie O `Conner
Deine Verlobte Serinity Truesdale mit Familie
Deine besten Freunde Mike, Rebekka, Bastian,
Valerie und Daniel

Und alle Angehörigen.



Die Beerdigung findet am Freitag, dem 5. März 2009 um 11:30 Uhr auf dem
Friedhof von Illinois statt.

Total schön Sam!
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Tyler Lockwood

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BeitragThema: Re: Eure FanFictions   Do Okt 06, 2011 3:12 am

Vielen dank Lexi (:
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Stefan Salvatore

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BeitragThema: Re: Eure FanFictions   Do Okt 06, 2011 12:32 pm

Super schöne und total traurige Story.
Mir kamen echt die Tränen beim lesen.
Guter Schreibstyle, Sam
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BeitragThema: Re: Eure FanFictions   Fr Okt 07, 2011 4:36 am

Danke Stefan (: ist schon einpaar Jahre her (: meine Lehrerin musste sogar dabei weinen bei der benotung (:
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